Land Niederösterreich
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Welche Grünen Berufe gibt es?

Grüne Berufe gibt es in ganz unterschiedlichen Bereichen, wie beim Bauen und Wohnen, im Energie- und Klimabereich oder im Garten- und Landwirtschaftssektor.

Konkrete Beispiele sind Fahrradmechatroniker*in, Klimatechniker*in, Garten- und Grünflächengestalter*in oder Naturkosmetiker*in.

Bei uns findest du ca. 150 grüne Berufe und wie du sie erlernen kannst.

Dein Interesse +
Dein Beruf

Nachhaltiges Leben
& Wirtschaften

Handel, Industrie, Tourismus, Verkehr, Nachhaltigkeit

Sicherung einer intakten Umwelt

Naturräume, Landwirtschaft, Garten, Ökologie

Wir zeigen dir die passenden Berufe für deine Interessen!

Energiewende & Klimaschutz

Klima, Energie, Gebäudetechnik
Du möchtest mit deiner Arbeit etwas zu Klima- und Umweltschutz beitragen.
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  • Abfallbeauftragte*r

    Abfallbeauftragte arbeiten im Auftrag von Betrieben verschiedener Branchen, in denen sie für die Einhaltung der gesetzlich geregelten Vorschriften zur Abfallbeseitigung verantwortlich sind. Sie kontrollieren die Sammlung und Trennung der betrieblichen Abfälle, veranlassen die Entsorgung von Problemstoffen und gefährlichen Abfällen und klären über Möglichkeiten der Abfallvermeidung auf.

  • Entsorgungstechniker*in

    Entsorgungstechniker*innen prüfen und messen Umweltbelastungen, Schadstoffemissionen und den Verschmutzungsgrad von Boden, Luft und Wasser. Sie nehmen chemische und physikalische Messungen vor und erstellen Gutachten. Für Industriebetriebe planen und entwickeln sie Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen oder zur umweltgerechten Entsorgung von Abfallstoffen..

  • Abwasser- und Abfallwirtschaftstechniker*innen

    Abwasser- und Abfallwirtschaftstechniker*innen erarbeiten Maßnahmen, mit denen Abfälle und Abwasser in Betrieben verringert, wiederverwertet oder entsorgt werden.

  • Kulturtechniker*in

    Kulturlandschaften sind z. B. landwirtschaftliche Anbauflächen, Waldflächen, Aulandschaften, Wiesen und Felder. Kulturtechniker*innen planen Maßnahmen zur Erschließung und Nutzung dieser Kulturlandschaften. Dabei untersuchen und vermessen sie das Gelände, nehmen Bodenproben und erstellen Gutachten.

  • Wasserbautechniker*in

    Wasserbautechniker*innen sind für die Planung und technische Umsetzung von Bauwerken und von Bauwerkskomplexen des Wasserbaus (wie z. B. Flussbauten, Talsperren, Schutzbauten, Wasserkraftanlagen, Kläranlagen, Kanälen, Brücken und dergleichen) zuständig.

  • Bautechniker*in - Verkehrsinfrastruktur

    Bautechniker*innen mit Spezialisierung Verkehrsinfrastruktur sind mit der Planung und Durchführung von Projekten des Straßen-, Verkehrswege- und Schienenbaus befasst. Weiters umfasst ihre Arbeit die Erstellung von Konzepten zum Ausbau oder zur Verbesserung von Verkehrsinfrastrukturen, wie z. B. der Bau von Radwegen und Fußgängerzonen..

  • Tiefbauspezialist*in Verkehrswegebau

    Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt Verkehrswegebau sind in der Herstellung von Straßen, Autobahnen, Brücken, Rastplätzen, Bahnstrecken, aber auch von Bachverbauungen, Wasserkraftwerken und Sportanlagen tätig. Tiefbauspezialist*innenn arbeiten auf Baustellen für kleine, mittlere und große Tiefbaubetriebe.

  • Mechatroniker*in - alternative Antriebstechnik

    Mechatronik bedeutet die Verbindung von mechanischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen zu mechatronischen Anlagen und Systemen. Mechatroniker*innen der Alternativen Antriebstechnik stellen mechatronische Bauteile, Komponenten und Systeme für alternative Antriebe wie z. B. Elektromotoren oder Hybridantriebe her. Bei Montage-, Einstellungs- und Servicearbeiten sind sie an wechselnden Arbeitsorten bei ihren Kund*innen im Einsatz.

  • Verkehrsökonom*in

    Verkehrsökonom*innen beschäftigen sich mit verkehrspolitischen Fragestellungen aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive. Sie analysieren den gesamten Verkehrssektor oder einen Teilbereich (z. B. Binnenschifffahrt)..Sie suchen die ökonomisch optimale Lösung für die Verkehrsplanung und den Ausbau der Infrastruktur (z. B. Eisenbahnrouten). Verkehrsökonom*innen arbeiten in modern ausgestatteten Büros und stehen in Kontakt mit Behörden, Interessengemeinschaften und Verkehrsplaner*innen.

  • Verkehrsplaner*in

    Verkehrsplaner*innen entwerfen Straßen- und Schienenwege des Personen- und Güterverkehrs wie (z. B. Autobahnen, aber auch Radwege). Die Verkehrsplanung ist zukunftsorientiert und muss das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen der nächsten Jahrzehnte einkalkulieren. Im urbanen (städtischen) Bereich planen sie neben Lärm- und Umweltschutzmaßnahmen auch Projekte, die zur Verbesserung der Lebensqualität und der Verkehrsberuhigung beitragen.

  • Fahrradmechaniker*in

    Fahrradmechaniker*innen reparieren und warten Fahrräder. Dabei tauschen sie abgenutzte oder beschädigte mechanische Einzelteile aus, erneuern sie und überprüfen ihre Funktionstüchtigkeit. Sie nehmen regelmäßig das Service an Fahrrädern vor. Häufig sind sie in Fahrradwerkstätten und im Handel tätig, in denen sie Kundinnen und Kunden auch Fahrräder verkaufen und dazu beraten.

  • Fahrradmechatroniker*in

    Fahrradmechatroniker*innen reparieren und warten Fahrräder. Dabei tauschen sie abgenutzte oder beschädigte mechanische, immer öfter aber auch elektronische Einzelteile aus, erneuern sie und überprüfen ihre Funktionstüchtigkeit. Häufig sind sie in Fahrradwerkstätten und im Handel tätig, in denen sie Kundinnen und Kunden auch Fahrräder verkaufen und dazu beraten.

  • Biophysiker*in

    Biophysiker*innen wenden physikalische Methoden und Erklärungsmodelle auf biologische Objekte an. Dabei analysieren sie durch physikalische Experimente Reaktionen organischer Strukturen und Lebensformen. Biophysiker*innen arbeiten an Universitäten in biophysikalischen, medizinischen und medizintechnischen Instituten. Typische Arbeitsgebiete finden sich aber auch in Biotechnologie-Unternehmen, Umweltbiophysik und Agrarwissenschaften

  • Biotechniker*in

    "Biotechnologie" bezeichnet die Verbindung von Naturwissenschaften (z. B. Chemie, Biologie) und Ingenieurswissenschaften (z. B. Fertigungstechnik, Verfahrenstechnik) zur Erforschung, Entwicklung und Nutzung von biologischen Materialien. Die aus der biotechnologischen Forschung gewonnenen Erkenntnisse werden z. B. in den Bereichen Umwelttechnik, Recycling oder Agrartechnik angewendet.

  • Bioverfahrenstechniker*in

    Die Bioverfahrenstechnik ist ein sehr junges und rasant wachsendes Teilgebiet innerhalb der Biotechnik und der Verfahrenstechnik. Bioverfahrenstechniker*innen nutzen Verfahren und Methoden aus diesen beiden und anderen verwandten Disziplinen (z. B. Biochemie). Sie arbeiten z. B. mit organischen Zellen zur Herstellung von Produkten oder erforschen den Einsatz von Mikroorganismen zum Abbau von Schadstoffen in der Umwelt (z. B. zur Reduktion von CO2, Treibhausgasen).

  • Entwicklungskonstrukteur*in - Umwelttechnik

    Entwicklungskonstrukteur*innen in der Umwelttechnik betreiben zumeist angewandte Forschung in Verbindung mit der Entwicklung und Verbesserung von Produkten, Materialien, Verfahren oder Technologien. Sie erkennen dabei Einsparungspotenziale und Verbesserungsmöglichkeiten.

  • Meeresbiolog*in

    Meeresbiolog*innen erforschen und beschreiben biologische, chemische und geo-physikalische Prozesse des Meeres, wie z. B. Arten und Vorkommen und Verbreitung von Meerestieren und Pflanzen, aber auch Prozesse des Klimawandels wie Eisschmelze, Wassererwärmung und Meeresverschmutzung.

  • Mikrobiolog*in

    Mikrobiolog*innen sind in der pharmazeutischen Industrie und in der Lebensmittelindustrie beschäftigt. Im Öffentlichen Dienst sind sie als Abwassertechniker*innen oder allgemein im Umweltschutzbereich tätig. Mikrobiolog*innen züchten und kultivieren Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroorganismen. Sie erforschen die positive und negative Wirkung dieser Kleinstlebewesen auf den Menschen und seinen Lebensraum.

  • Biochemiker*in

    Biochemiker*innen untersuchen Prozesse, wie z. B. den Aufbau und die Funktionsweise von Molekülen und den Stoffwechsel von Organismen und Organen. Sie sind vorwiegend in der Forschung und Entwicklung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig sowie in den angewandten/industriellen Bereichen der Medizin, Pharmazie, Umwelttechnik oder Lebensmitteltechnologie.

  • Umweltanalytiker*in

    Umweltanalytiker*innen arbeiten für Betriebe oder für öffentliche Kontrolleinrichtungen, für die sie die Emissionswerte (Emission = Luftverunreinigung) von Schadstoffen und Umweltgiften messen. Sie messen und untersuchen z. B. die Auswirkungen von Industrieanlagen oder Bergbautätigkeiten auf Wasser, Luft und Boden, Menschen, Pflanzen und Gebäude.

  • Labortechniker*in - Biochemie

    Labortechniker*innen für Biochemie arbeiten in einer sehr innovativen Branche. Sie führen biochemische Untersuchungen und Versuche an biologischen Materialien wie z. B. Mikroorganismen und Zellkulturen durch. Mit Hilfe von häufig computergesteuerten Laborgeräten und Mikroskopen untersuchen sie Bakterien, Viren, Zellkulturen, Enzyme, Proteine und dergleichen auf bestimmte Eigenschaften wie Keimzahl und Keimwachstum.

  • Lebensmitteltechniker*in

    Lebensmitteltechniker*innen überprüfen Lebensmittel auf ihre Zusammensetzung, ihre Inhaltsstoffe und deren Reinheit oder Schadstoffgehalt. Mit Hilfe biologischer oder chemischer Untersuchungsverfahren untersuchen sie die Lebensmittel und erstellen Gutachten. Außerdem arbeiten Lebensmitteltechniker*innen an der Entwicklung neuer Produkte und Produktionsabläufe mit.

  • Kunststofftechniker*in

    Kunststofftechniker*innen verfügen über fundierte Kenntnisse der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Kunststoffen und arbeiten als Spezialist*innen in Betrieben der Kunststoffindustrie. Sie konstruieren Maschinen und Produktionsanlagen, entwickeln Herstellungsverfahren und arbeiten Prüfmethoden zur Analyse und Testung von Kunststoffen aus. Eine wichtige Aufgabe haben sie im Umweltschutz (z.B. Rückführung von Reststoffen und Kunststoffabfällen in den Produktionsprozess).

  • Naturstofftechnolog*in

    Naturstofftechnolog*innen befassen sich mit verschiedenen Technologien zur Gewinnung und Veredelung von nachwachsenden Rohstoffen (Biomasse) wie z.B. Holz, Stärke, Eiweiß, Zucker, Fette, Öle und Wachse. Mittels chemischer und biochemischer Verfahrensweisen verarbeiten sie Natur-Rohstoffe für technische Anwendungen (z.B. Leder, Zellstoff, Gummi). Im Bereich Forschung und Entwicklung erstreckt sich die Naturstofftechnologie auf Bereiche wie Holztechnik und Energie- und Umwelttechnik.

  • Umweltverfahrenstechniker*in

    Umweltverfahrenstechniker*innen sind gelernte Verfahrenstechniker*innen, die sich auf umweltschutzspezifische Bereiche spezialisiert haben. Im gesamten Bereich der Abluft- und Abwasserreinigung, der zum Anwendungsgebiet der Verfahrenstechnik gehört, hat sich in letzter Zeit sehr viel verändert. So erfordern strenge gesetzliche Auflagen den Einbau zusätzlicher Verfahrensstufen in industrielle Anlagen (z. B. für die Entschwefelung und Entstickung von Rauchgasen) sowie die Entwicklung dafür geeigneter Maschinen und Apparate.

  • Umweltbautechniker*in

    Umweltbautechniker*innen planen Bauprojekte nach umwelttechnischen und ökologischen Gesichtspunkten. Sie befassen sich mit Recycling, Wiederaufbereitung und Müllvermeidung und setzen nachhaltige und ressourcenschonende Materialien ein. Umweltbautechniker*innen sind in den Bereichen Wasserbau (z. B. Trinkwasseraufbereitung), Gebäudetechnik (z. B. Klimatechnik) oder Verfahrenstechnik (z. B. Recycling und Wiederaufbereitung) tätig.

  • Technische*r Zeichner*in
  • Biomedizinische*r Analytiker*in

    Biomedizinische Analytiker*innen führen human- und veterinärmedizinische Laborarbeiten im Gesundheitsbereich, in der Wissenschaft und Industrie durch.

  • Holztechniker*in

    Holztechniker*innen sind in leitenden Funktionen in der Holzindustrie sowie im holzverarbeitenden Gewerbe beschäftigt. Insbesondere sind sie für die Leitung der Produktion, die technische Entwicklung und die Qualitätssicherung zuständig.

  • Tischler*in

    Tischler*innen fertigen nach Plänen und Werkzeichnungen Möbel, Fenster, Türen, Holzdecken, Fußböden und Bauteile aus Holz an und montieren die Teile in der Werkstatt oder vor Ort bei ihren Kund*innen. Außerdem führen sie an diesen Produkten Reparaturarbeiten durch. Tischler*innen fertigen Skizzen ihrer Werkstücke an und wählen die richtigen Holzsorten und Werkstoffe aus. Massivholztischler*innen kommt aufgrund der ressourcenschonenden Eigenschaften von Massivholz in Möbelstücken besondere Bedeutung zu.

  • Holzspielzeugmacher*in

    Holzspielzeugmacher*innen stellen nach eigenen Entwürfen oder nach Vorgaben und Wünschen von Kund*innen Holzspielzeuge und Kunsthandwerk aus Holz her.

  • Biobäcker*in

    Biobäcker*innen sind auf Produktion von Bio-Backwaren spezialisierte Bäcker*innen. Bio-Backwaren werden aus biologischen Zutaten (wie z. B. gentechnikfreies Getreide) und ohne chemische Zusätze hergestellt. Aufgrund des gesteigerten Gesundheitsbewusstseins sind Bio-Backwaren mittlerweile fixer Bestandteil des Warenangebots in Bäckereien und Supermärkten geworden.

  • Nachhaltigkeitsmanager*in

    Immer mehr Unternehmen legen wert auf eine ökologisch nachhaltige Unternehmensführung. Nachhaltigkeitsmanager*innen arbeiten in Betrieben, Behörden oder Organisationen die ein Interesse an ökologischen und umweltschonenden Produktions-, Vertriebs- und Organisationsstrukturen haben. Sie arbeiten im Bereich des Managements, wo sie alle Bereiche, die ökologische Aspekte betreffen, bestimmen, überwachen und koordinieren.

  • Öko-Auditor*in

    Öko-Auditor*innen führen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen Öko-Audits (Umweltbetriebsprüfungen) durch. Öko-Auditor*innen prüfen dabei die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien zu Umweltschutz, Abfall- und Abwasserentsorgung und Recycling

  • Umweltgutachter*in

    Umweltgutachter*innen prüfen und zertifizieren Unternehmen und Organisationen nach dem europäischen Öko-Audit-System und erstellen Gutachten über die Umweltverträglichkeit von Produkten und Produktionsverfahren, über die Einhaltung bzw. Übertretung von umweltrelevanten Grenzwerten (z. B. Schadstoffbelastung) sowie über die Umsetzung der Umweltziele des zu prüfenden Betriebes.

  • Jurist*in (Umweltrecht)

    Jurist*innen für Umweltrecht befassen sich mit der Ausarbeitung von Gesetzestexten und Verordnungen sowie mit Fragen der Umsetzung und Implementierung von umweltrechtlichen Normen und Vorschriften. Sie beraten Unternehmen und Organisationen in allen Fragen zu Umweltrecht und Umweltschutz und vertreten ihre Klient*innen vor Behörden und Gerichten. Sie beraten und vertreten aber auch Non-profit-Organisationen, die im Umweltbereich tätig sind

  • Bioniker*in

    Bioniker*innen arbeiten an der Schnittstelle von Biologie und Technik. Ihr Ziel ist es, Vorgänge in der Natur zu analysieren, zu verstehen und für den Menschen nutzbar zu machen. Vom Klebstoff bis zum Roboterarm entwickeln sie innovative Produkte und Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche nach Vorbildern aus der Natur.

  • Eco-Designer*in

    Ecodesign orientiert sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Ziel ist die ökologische Produktentwicklung mit einem intelligenten Einsatz der verfügbaren Ressourcen bei minimaler Umweltbelastung und unter sozial fairen Bedingungen zu erreichen.

  • Green Finance Experte*in

    Green Finance-Expert*innen helfen Unternehmen Investitionen ökologisch nachhaltig zu gestalten und erarbeiten Nachhaltigkeitsziele, -maßnahmen und –strategien für Finanzdienstleister. Im engeren Sinn sind damit oft Investitionen gemeint, die Erneuerbare Energien voranbringen und damit Ressourcen schonen.

  • Umwelttechniker*in

    Umwelttechniker*innen prüfen und messen Umweltbelastungen, Schadstoffemissionen und den Verschmutzungsgrad von Boden, Luft und Wasser. Sie nehmen chemische und physikalische Messungen vor und erstellen Gutachten. Für Industriebetriebe planen und entwickeln sie Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen oder zur umweltgerechten Entsorgung von Abfallstoffen.

  • Entsorgungs- und Recyclingfachkraft

    Entsorgungs- und Recyclingfachmänner und -frauen sorgen für die fachgerechte Behandlung und Verwertung von Abfällen und gefährlichen Problemstoffen wie z. B. Altöle, Lacke, Batterien, Kunststoffe oder Elektronikschrott. Sie beraten und informieren ihre Kund*innen über Mülltrennung und den Umgang mit diesen Problemstoffen. Sie arbeiten im Team mit Fachkräften aus dem Bereich Umwelttechnik und Umweltberatung zusammen.

  • Umweltbeauftragte*r

    Umweltbeauftragte unterstützen und beraten BetreiberInnen von Produktions-, Tank-, Verbrennungsanlagen oder anderen Unternehmen in ihrer Verantwortung für eine umweltgerechte Betriebsweise.Sie können sich dabei auch auf einen Bereich wie etwa Immissionsschutz*, Gewässerschutz oder Abfallwirtschaft spezialisieren.

  • Bioinformatiker*in

    Die Bioinformatik ist ein interdisziplinäres Gebiet, das Methoden aus den Computerwissenschaften und der Informatik in den Biowissenschaften (Life Sciences) und in der Medizin zur Anwendung bringt. Wichtige Anwendungsbereiche sind z. B. Systembiologie, Molekularbiologie, Genetik, aber auch Lebensmitteltechnik. Bioinformatiker*innen sind mit vielfältigen, komplexen Aufgabenstellungen befasst und der Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten Expert*innen ist in diesem Bereich sehr hoch. Sie arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors von Industriebetrieben oder wissenschaftlichen Instituten im Team mit verschiedenen Fachkräften und Expert*innen.

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Du möchtest mit deiner Arbeit etwas zu Nachhaltigem Bauen, Wohnen & Ressourcenschonung beitragen.

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  • Baustofftechniker*in

    Baustofftechniker*innen befassen sich mit der Entwicklung und Produktion von Baustoffen und Baumaterialien aller Art. Dazu gehören u.a. Bauteile aus Beton, Gips, Kalk, Marmor, aber auch Dämmstoffe und Isoliermaterialien. In den Vordergrund ihrer Arbeit rückt immer mehr die Entwicklung und Aufbereitung von ökologischen, umweltschonenden/nachhaltigen Baustoffen, wie z. B. Holz, Stroh, Hanf und andere Naturfasern.

  • Umweltbautechniker*in

    Umweltbautechniker*innen planen Bauprojekte nach umwelttechnischen und ökologischen Gesichtspunkten. Sie befassen sich mit Recycling, Wiederaufbereitung und Müllvermeidung und setzen nachhaltige und ressourcenschonende Materialien ein. Umweltbautechniker*innen sind in den Bereichen Wasserbau (z. B. Trinkwasseraufbereitung), Gebäudetechnik (z. B. Klimatechnik) oder Verfahrenstechnik (z. B. Recycling und Wiederaufbereitung) tätig.

  • Bauökolog*in Dinhobl Bauunternehmung OC System GmbH

    Bauökologinnen und Bauökologen beschäftigen sich mit ökologischen, umwelt- und ressourcenschonenden Bau- und Wohnformen. Sie beraten Architekt*innen, Bautechniker*innen und Hausbesitzer*innen bei der Planung von Gebäuden und bei der Auswahl von Baumaterialien und Baustoffen. Sie untersuchen Materialien, Gebäude und Gebäudeteile auf Schadstoffbelastungen und führen ökologische Messungen und Tests durch.

  • Bauwerksabdichtungstechniker*in (Lehrberuf)

    Eine dichte Gebäudehülle ist sowohl energietechnisch (Kälte- und Wärmeschutz) von großer Bedeutung als auch zum Schutz vor Wassereintritt in Gebäude oder Brandgefahr. Bauwerksabdichtungstechniker*innen richten die Baustelle ein, stellen Arbeits- und Schutzgerüste auf und bereiten die erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Baugeräte vor. Bauwerksabdichtungstechniker*innen arbeiten hauptsächlich auf Baustellen an Gebäuden, insbesondere auf Dächern.

  • Fassader*in

    Fassader*innen stellen an Gebäuden die Außenseiten (Fassaden) her und renovieren sie. Dabei bekleiden sie die Bauwerke mit Verputzen und Fassadenelementen. Diese haben neben der Verschönerung auch praktischen Nutzen: sie schützen vor Wärme, Kälte, Schall, Feuer und Witterungen. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Materialien wie Holz, Zement, Gips, Naturstein, Keramik, Glas, Kunststoff etc. und hantieren mit Werkzeugen wie Bohrmaschinen, Fassadenmessern, Kellen und Schablonen.

  • Gebäudetechniker*in

    Gebäudetechniker*innen sind mit der Installation, Wartung und Reparatur von versorgungstechnischen Anlagen in Bürohäusern, Wohnbauten, Wohnanlagen sowie auf Flughäfen, Bahnhöfen und in anderen öffentlichen Einrichtungen befasst. Ihre Arbeits- und Aufgabengebiete umfassen Heizungs- und Klimatechnik, Wasserversorgung und -entsorgung, Stromversorgung, Lifttechnik, Licht- und Alarmanlagen. Gebäudetechniker*innen stellen diese Anlagen und Systeme ein, warten und reparieren sie.

  • Ökobaumeister*in Dinhobl Bauunternehmung

    Ökobaumeister*in ist ein Spezialisierungsberuf zu Baumeister*in und Bauökologe/Bauökologin. Ökobaumeister*innen planen Bauprojekte und setzen diese nach ökologischen und umweltschonenden/ressourcenschonenden Gesichtspunkten um. Dazu gehört der Einsatz von bestimmten nachhaltigen/naturnahen Baumaterialien wie z. B. Holz, Stroh, Hanf und andere Naturfasern. Ökobaumeister*innen sind auf die Verarbeitung dieser Baumateralien spezialisiert und kennen ihre Eigenschaften, z. B. bezüglich Dämmung und Isolierung.

  • Holzbautechniker*in

    Holzbautechniker*innen sind spezialisierte Bautechniker*innen bzw. Holztechniker*innen. Als solche planen und überwachen sie den Bau von Holzbauwerken wie z. B. Dachstühle, Dachgeschoßausbauten, Holzbalkone, Holzstiegen, Holzbrücken oder Einfamilienhäuser aus Holz bis hin zu mehrgeschossigen Holzbauten. Sie entwerfen und konstruieren die Holzbauprojekte nach den Wünschen und Vorstellungen ihrer Kundinnen und Kunden. Dabei beachten sie bauphysikalische und baustatische Erfordernisse sowie die vorgeschriebenen Normen, Auflagen und Sicherheitsstandards. Bei ihrer Arbeit kommt CAD Software (Computer Aided Design) und zunehmend Simulationsprogramme zum Einsatz.

  • Zimmereitechniker*in

    Zimmereitechniker*innen stellen Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art her. Sie fertigen z. B. Dachstühle, Treppen, Decken, Wände und Wandverkleidungen, aber auch Türme und Brücken an. Außerdem stellen sie Bauteile von Fertigteilhäusern her, montieren sie am Einsatzort und isolieren die Bauteile mit Wärme-, Schall- oder Brandschutzplatten. Im Unterschied zu Zimmerern/Zimmerinnen liegt der Arbeitsschwerpunkt von Zimmereitechniker*innen im mehrgeschossigen Holzbau und in der Planung, Konstruktion und Berechnung von Holzbauten.

  • Innenarchitekt*in

    Innenarchitekt*innen planen und gestalten Räume für die private und öffentliche Nutzung. Dabei versuchen sie ihre kreativen Ideen mit den Wünschen der Kundinnen und Kunden in Einklang zu bringen. Sie zeichnen Skizzen der Räume mit den geplanten Einrichtungsgegenständen. Bei ihrer Arbeit berücksichtigen sie unter anderem die vorgegebenen Gebäudestrukturen, die geplanten Funktionen der Räume, die Raummaße, Materialien, Farben oder Beleuchtung. Moderne Innenarchitekt*innen planen intelligent voraus, um auch nachfolgenden Generationen klimaresiliente und lebenswerte Räume zu hinterlassen.

  • Innenausbauer*in

    Innenausbauer*innen sind Spezialist*innen für Raumausstattung und Raumsanierung (Wiederherstellung von Altbauten). Sie gestalten aus Roh- oder Umbauten behagliche Wohnstätten oder funktionsgerechte Büro- und Geschäftsräume. Sie erstellen mit Hilfe von speziellen Computerprogrammen Pläne für die Ausgestaltung von Innenräumen und berücksichtigen dabei die Anforderungen und Wünsche ihrer Kund*innen und Kunden.

  • Instandhaltungstechniker*in

    Instandhaltungstechniker*innen sorgen dafür, dass die für einen Produktions- bzw. Fertigungsprozess benötigten Maschinen und Anlagen sowie dafür notwendigen Steuer- und Regelungen oder Computerprogrammen reibungslos funktionieren. Ihre Arbeit verläuft sowohl auf handwerklicher Basis mit manuellen, mechanischen Tätigkeiten als auch digitalisiert, in dem sie Programme überwachen, anpassen und beispielsweise elektronische/digitale Fehlerdiagnosetools einsetzen.

  • Bautechniker*in (Sanierungstechnik)

    Bautechniker*innen mit Spezialisierung Sanierungstechnik beschäftigen sich mit der Erhaltung und Sanierung der Bausubstanz von Gebäuden. In diesem Rahmen führen sie Umbauten, Adaptierungen, Sanierungen und Restaurierungen von Bauwerken durch. Sie fertigen bautechnische Entwürfe und Pläne an führen diverse baustatische und bauphysikalische Berechnungen durch. Bei der Planung von Sanierungsprojekten beachten sie Vorgaben wie Bauökologie, Umweltschutz sowie Kosten- und Energieeffizienz.

  • Umwelttechniker*in

    Umwelttechniker*innen prüfen und messen Umweltbelastungen, Schadstoffemissionen und den Verschmutzungsgrad von Boden, Luft und Wasser. Sie nehmen chemische und physikalische Messungen vor und erstellen Gutachten. Für Industriebetriebe planen und entwickeln sie Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen oder zur umweltgerechten Entsorgung von Abfallstoffen.

  • Umweltmesstechniker*in
  • Geoinformationstechniker*in

    Geoinformationstechnikerinnen und -techniker erfassen, verarbeiten und analysieren geotechnische Daten mit Hilfe moderner Programme und Informationstechnologien. Die Geodaten werden mittels Satelliten, Global Positioning Systemen (GPS), Radar, Vermessungsgeräten oder digitalen Kameras erfasst. Auf Basis dieser Daten entwickeln Geoinformationstechniker*innen geografische und geologische Karten und Pläne, Modelle und Simulationen.

  • Ziviltechniker*in

    Ziviltechniker*innen sind selbstständige Architekt*innen oder Ingenieurkonsulent*innen (Rechtsberater*innen) die im Bauwesen, Vermessungswesen, Bergbau oder in der Kulturtechnik und Landschaftsplanung tätig sind. Weiters umfasst die Leistungspalette die Untersuchung ökologischer Fragestellungen, Durchführung von Umweltverträglichkeitsstudien und Koordination von Umweltverträglichkeitsprüfungen.

  • Deponiewart*in

    Deponiewart*innen arbeiten in privaten und öffentlichen Müll-Deponieanlagen und Abfall-Entsorgungsbetrieben. Sie kontrollieren den Eingang und Ablagerung der Abfälle, die von Müllwägen angeliefert werden und stellen sicher, dass keine giftigen Sondermüllprodukte auf die Mülldeponie gelangen. Im Labor prüfen sie regelmäßig das Sickerwasser des Bodens auf eventuelle Giftstoffe.

  • Entsorgungs- und Recyclingfachkraft

    Entsorgungs- und Recyclingfachmänner und -frauen sorgen für die fachgerechte Behandlung und Verwertung von Abfällen und gefährlichen Problemstoffen wie z. B. Altöle, Lacke, Batterien, Kunststoffe oder Elektronikschrott. Sie beraten und informieren ihre Kund*innen über Mülltrennung und den Umgang mit diesen Problemstoffen. Sie arbeiten im Team mit Fachkräften aus dem Bereich Umwelttechnik und Umweltberatung zusammen.

  • Klärwart*in

    Klärwart*innen steuern und bedienen Maschinen und Anlagen von Kläranlagen. Mittels Fernbedienung bedienen sie Schleusen, Pumpen, Filteranlagen und andere technische Einrichtungen. Sie entnehmen Proben vom Klärwasser und Klärschlamm und führen im Labor chemische Kontrollanalysen durch.

  • Abwassertechnik-Facharbeiter*in

    Abwassertechnik-Facharbeiter*innen sind zuständig für Maschinen, Pumpen und Motoren der Kanalisation und Kläranlage. Dies erfordert technische Geschicklichkeit bei der Wartung und den Reparaturen der technischen Ausstattung. Die Arbeit am PC und im Labor wechselt sich ab mit den Einsätzen an den verschiedenen Stationen des Klärwerks oder in und über den Abwasserkanälen, zur Kontrolle und Wartung dieser.

  • Wasserbautechniker*in

    Wasserbautechniker*innen sind für die Planung und technische Umsetzung von Bauwerken und von Bauwerkskomplexen des Wasserbaus (wie zB Wasserkraftanlagen, Kläranlagen und Kanälen) zuständig. Sie beschäftigen sich mit deren Planung, Konstruktion, Durchführung bzw. Bau und Kontrolle. Außerdem sind sie zuständig für Einrichtungen der Wasserver- und -entsorgung (zB Wasserleitungen, Pumpstationen).

  • Kulturtechniker*in

    Kulturlandschaften sind z. B. landwirtschaftliche Anbauflächen, Waldflächen, Aulandschaften, Wiesen und Felder. Kulturtechniker*innen planen Maßnahmen zur Erschließung und Nutzung dieser Kulturlandschaften. Dabei untersuchen und vermessen sie das Gelände, nehmen Bodenproben und erstellen Gutachten.

  • Tiefbauspezialist*in Siedlungswasserbau

    Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt Siedlungswasserbau sind unter anderem in der Herstellung von Wasserleitungen, Kanalisation, Kläranlagen, etc. Bei Beginn ihrer Arbeiten lesen sie Baupläne und -skizzen, vermessen das Gelände und richten die Baustelle ein. Sie führen Betonierarbeiten durch, indem sie verschiedene Schalungen aufbauen, außerdem führen sie Sanierungsarbeiten durch.

  • Städteplaner*in – Smart City & E-Mobility

    Dicke Luft und lange Staus - das soll in den "Smart Cities" und urbanen Zentren der Zukunft kein Thema mehr sein. Raum- und Städteplaner*innen mit Fokus auf Smart City & E-Mobility sind mit der Entwicklung von Konzepten zur Vernetzung (Smart City) und Elektromobilität (E-Mobility) befasst. Ziel ihrer Arbeit ist es, urbane Räume und Regionen grüner und öffentliche Verkehrssysteme umweltfreundlicher zu gestalten, um so den CO2-Ausstoß nachhaltig und bis hin zur Klima-Neutralität zu senken.

  • Umweltbeauftragte*r

    Umweltbeauftragte unterstützen und beraten BetreiberInnen von Produktions-, Tank-, Verbrennungsanlagen oder anderen Unternehmen in ihrer Verantwortung für eine umweltgerechte Betriebsweise.Sie können sich dabei auch auf einen Bereich wie etwa Immissionsschutz*, Gewässerschutz oder Abfallwirtschaft spezialisieren.

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  • Agrarberater*in

    AgrarberaterInnen beraten öffentliche Einrichtungen sowie private landwirtschaftliche Unternehmen bezüglich unterschiedlicher Themen wie z.B. Förderungsmaßnahmen, rechtliche Grundlagen, Anbau, Düngung, Pflanzenschutz, Landtechnik, Absatz oder Betriebswirtschaft. Ausgehend von verschiedensten Messungen und Analysen (Flächenmessungen, Boden- und Nährstoffanalysen) erstellen sie Pläne zur Steigerung der Qualität und des Ertrages in der Produktion. Im öffentlichen Bereich bringen sie ihr Fachwissen z.B. in die Erarbeitung regionaler Entwicklungs- und Vermarktungsprojekte oder in die Mitgestaltung der gesetzlichen Grundlagen der Landwirtschaft ein. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es bei landwirtschaftlichen Genossenschaften, Zulieferbetrieben, Handelsfirmen oder auch Beratungseinrichtungen.

  • Agrarkaufmann*frau
  • Agrartechniker*in
  • Landwirtschaftstechniker*in
  • Biobauer*in
  • Bio-Weinbauer*in
  • Imker*in
  • Bio-Gärtner*in
  • Gärtner*in - Dach - und Fassadenbegrünungen, Innenraumbegrünungen
  • Feldgemüseanbau-Facharbeiter*in
  • Obstbau und Obstverwertung Facharbeiter*in
  • Pflanzenschutzberater*in
  • Gartenbau-Facharbeiter*in
  • Gartenbautechniker*in
  • Garten- und Grünflächengestalter*in - Landschaftsgärtnerei
  • Landschaftsgärtner*in

    Garten- und Grünflächengestalter*innen im Bereich Landschaftsgärtnerei planen, gestalten und pflegen Park- und Grünanlagen. Sie legen Ziergärten, begrünte Dachterrassen oder Sportplätze an und pflanzen Wiesenflächen, Sträucher, Bäume oder Blumen an. Sie lockern, düngen und bewässern den Boden, entfernen das Unkraut und mähen die Grünflächen. Sie bearbeiten den Untergrund mit Hacken, Krampen, Schaufeln und Rechen und setzen anschließend Jungpflanzen oder Pflanzensamen ein. Garten- und Grünflächengestalter*innen sind in privaten oder öffentlichen Gartenbaubetrieben (z. B. Stadt- oder Gemeindegärten) beschäftigt. Sie arbeiten in der Gruppe (Arbeitspartie) mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften zusammen.

  • Landschaftsplaner*in

    Landschaftsplaner*innen planen und gestalten den Lebens- und Erholungsräume wie öffentliche Parks, botanische Gärten, Naturschutzgebiete, neue Siedlungsräume usw. unter Einbeziehung von politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnissen. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Gestaltung, Formung, Schutz, Sicherung, Sanierung und Pflege von Natur und Landschaft sowie das Verhältnis von Mensch und Natur. Landschaftsplaner*innen führen die Entwurfs- und Planungsarbeiten am Computer mit Hilfe spezieller Programme durch und begleiten den Arbeitsprozess bis zur Realisierung des Projekts. Sie arbeiten in Büros sowie im Freien im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und verschiedenen Fachkräften und haben Kontakt zu ihren Auftraggeber*innen. In der Regel sind Landschaftsplaner*innen auf berufliche Teilbereiche wie z. B. Freiraumgestaltung, Naturschutz, Landschaftsarchitektur usw. spezialisiert.

  • Forstgartenarbeiter*in

    Die Berufsausbildung in Forstgarten- und Forstpflegewirtschaft bildet die Basis für den Beruf Forstgartenarbeiter*in. Forstgartenarbeiter*innen säen bzw. setzen Jungbäume aus, ziehen sie auf und forsten Waldstücke auf. Sie pflegen die Baum- und Pflanzenbestände im Wald, schützen sie gegen Wildverbiss und führen Krankheits- und Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen durch. Forstgartenarbeiter*innen führen im Forstgebiet verschiedene Instandhaltungsarbeiten an Forststraßen, Wanderwegen, Bächen oder Wassergräben durch. Sie arbeiten in Privat-, Gemeinde-, Landes- oder Bundesbetrieben der Land- und Forstwirtschaft gemeinsam mit Berufskolleg*innen, Hilfskräften und Forstwart*innen.

  • Forsttechniker*in

    Forsttechniker*innen forsten Waldbestände auf, pflegen diese Bestände und führen die Holzernte durch. Sie sorgen dafür, dass das geerntete Holz abtransportiert und sachgerecht gelagert wird. Außerdem reparieren und warten sie die Arbeitsgeräte, halten Wald- und Forststraßen und andere forstliche und jagdliche Einrichtungen wie Hochstände oder Futterkrippen instand. Bei der Holzernte tragen sie spezielle Schutzkleidung, arbeiten mit Motorsägen und anderen Handgeräten, aber auch mit schweren Holzerntemaschinen (z. B. Harvester). Beim Transport des Holzes setzen sie Seilzüge und Spezialschlepper ein. Forsttechniker*innen arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und haben Kontakt zu Fachkräften aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft und der Holztechnik. Sie halten sich bei ihrer Arbeit vorwiegend im Freien (Wald) auf.

  • Forstwart*in

    Forstwart*innen führen alle Arbeiten im Rahmen der Waldbewirtschaftung durch. Sie forsten Wälder auf, fällen Bäume, transportieren das Holz und legen Forstwege an. Sie sorgen dafür, dass die Forstmaschinen rechtzeitig am Einsatzort sind und hantieren mit Motorsägen, Hacken, Seilen und Zugwinden. Im Auftrag von Förster*innen oder Forstwirt*innen, von denen sie Anweisungen erhalten, leiten und überwachen sie alle im Forst anfallenden Arbeiten, die sie gemeinsam mit Forstwirt*innen durchführen. Forstwart*innen sind in privaten und öffentlichen Forstbetrieben beschäftigt. Sie arbeiten mit ihren Berufskolleg*innen sowie mit Förster*innen und Forstwirt*innen zusammen.

  • Forstwirt*in

    Forstwirt*innen planen, organisieren und überwachen Maßnahmen zur Wiederbepflanzung (Aufforstung), Begrünung und Erhaltung von Waldflächen. In der Forstverwaltung planen und organisieren sie die Baumpflanzung und -schlägerung, die Jagdwirtschaft, den forstwirtschaftlichen Wege- und Straßenbau und die Lawinen- und Wildbachverbauung. Sie teilen Mitarbeiter*innen (z. B. Forstwarte, Forstfacharbeiter*innen) und Hilfskräfte ein und überwachen die Durchführung aller forstwirtschaftlichen Arbeiten. Sie arbeiten mit Forstfacharbeiter*innen, Forstwart*innen, Förster*innen, Landwirt*innen, Tierärzt*innen und Mitarbeiter*innen von Behörden zusammen.

  • Holzwirt*in

    Holzwirt*innen arbeiten in Forstbetrieben, in Sägewerken oder in Betrieben der holzverarbeitenden Industrie und sind dort vor allem mit planerischen, organisatorischen, kaufmännischen Aufgaben sowie mit Kontrolle und Qualitätssicherung betraut. Sie erstellen Kosten- und Terminpläne, teilen Aufgaben und Mitarbeiter*innen ein und sorgen für die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften. Außerdem führen sie Betriebsbücher und kommunizieren mit Ämtern, Kammern und Behörden. Zum Teil sind Holzwirt*innen auch direkt in der Fertigung tätig und steuern und programmieren technische Anlagen und überwachen die sachgerechte Lagerung und Sortierung der Holzwaren. Sie arbeiten zusammen mit Berufskolleg*innen, Fachkräften und Hilfspersonal in Büroräumen oder Werkhallen.

  • Baumpfleger*in

    Baumpleger*innen üben zahlreiche Tätigkeiten an Bäumen und Strauchpflanzen aus. Dazu gehört zum Beispiel die Pflanzung von Bäumen, die Baumpflege (Kronenschnitt und -sicherung, Wundbehandlung, Wurzelschutz), die sichere Fällung von Bäumen sowie diverse Baumschutzmaßnahmen (wie z. B. die Einzäunung von Jungbäumen. Sie unterstützen durch ihre Pflegemaßnahmen das gesunde Wachstum der Pflanzen und entfernen kranke oder störende Bäume. Das Fällen der Bäume gehört zu den gefährlichsten Aufgaben der Baumpfleger*innen. Dabei gilt es sowohl Schäden an umliegenden Gebäuden zu vermeiden, als auch sich selbst und andere beteiligten Personen zu schützen. Der Beruf der Baumpfleger*innen, auch Tree Worker*innen genannt, ist eine Tätigkeit, die in weiten Teilen Europas anerkannt ist. Grundlage für diesen Beruf ist eine Ausbildung im Bereich der Gärtnerei, Landschaftsgestaltung oder Forstpflege. Da dieser Beruf mit hohem Risiko durch die Arbeit in großer Höhe verbunden ist, wird eine Fachausbildung als Baumpfeger*in verlangt, um in diesem Beruf aktiv tätig sein zu können.

  • Facharbeiter*in Fischereiwirtschaft

    Die Berufsausbildung in Fischereiwirtschaft bildet die Basis für den Beruf Fischer*in. Fischer*innen züchten und betreuen verschiedene Arten von Speisefischen. Sie beliefern Groß- und Kleinabnehmer*innen mit Lebendfischen oder sie verarbeiten Fische durch Filetieren, Räuchern oder Einfrieren weiter. Fischer*innen kontrollieren laufend den Entwicklungs- und Gesundheitszustand der Fische, den Zu- und Ablauf des Wassers und die Wasserqualität. Sie arbeiten als Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige in Familienbetrieben oder sie sind in Großbetrieben der Fischereiwirtschaft beschäftigt. Sie arbeiten mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften zusammen und stehen in Kontakt zu Tierärzten/Tierärztinnen, Behörden, Kund*innen und Lieferant*innen.

  • Landwirtschaftliche*r Berater*in

    Landwirtschaftliche Berater*innen beraten Landwirte und Landwirt*innen in allen Belangen der land- und hauswirtschaftlichen Produktion und Betriebsführung. Die Beratungsthemen reichen von der Qualitäts- und Ertragssteigerung über rechtliche oder steuerrechtliche Belange bis hin zur Information über technische Neuerungen. Landwirtschaftliche Berater*innen sind bei Landwirtschaftskammern, in landwirtschaftlichen Schulen, Bezirksbauernkammern oder bei landwirtschaftlichen Genossenschaften beschäftigt.

  • Ökolog*in

    Ökologinnen und Ökologen beobachten und erforschen Abläufe und Veränderungen in der Natur. Sie untersuchen die Zusammenhänge zwischen tierischen und pflanzlichen Organismen und die Wechselbeziehungen von Mensch und Umwelt. Dabei beschäftigen sie sich vor allem mit Fragen des Umweltschutzes. Sie studieren z. B. die Auswirkung von Schadstoffen, Treibhausgasen, saurem Regen auf Klimaveränderungen und Pflanzenwachstum. Sie entnehmen Luft-, Boden- und Wasserproben und untersuchen sie mit verschiedenen Messgeräten. Die Daten werten sie mit speziellen Computerprogrammen aus. Ökologinnen und Ökologen arbeiten mit Fachkräften, Assistenzkräften und Expertinnen/Experten aus anderen Wissenschaftsgebieten, z. B. aus der Biologie, Chemie oder Geographie, zusammen.

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  • Energieberater*in

    Der Beruf "Energieberater*in" ist ein Spezialisierungsberuf zu Energietechniker*in. Der Hauptaufgabenbereich von Energieberater*innen besteht in der Bereitstellung von Informationsmaterialien und in der Beratung von Haushalten, Betrieben, Gemeinden und Behörden über Energiesparmaßnahmen. Ziel der Beratung ist eine individuelle Lösung, die einerseits möglichst umweltfreundlich und wirtschaftlich ist und sich andererseits den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden genau anpasst. Die Energieberatung beinhaltet auch Informationen über Finanzierungsmöglichkeiten von Energiesparmaßnahmen. Ein weiteres Ziel der Energieberatung ist auch die Bewusstseinsbildung, wie jede*r einzelne im Alltag mit der Ressource Energie sparsam umgehen und Energiesparmaßnahmen integrieren und umsetzen kann.

  • Mobilitätsberater*in

    Mobilitätsberater*innen arbeiten in der Regel als Gemeindebedienstete bei öffentlichen Ämtern, Behörden und Magistraten. Sie beraten Gemeinden und Bezirke hinsichtlich nachhaltiger Verkehrs- und Infrastrukturplanung und sind Ansprechpartner*innen zur Lösung von Verkehrsproblemen und allen Fragen zum Thema Mobilität. Sie beraten weiters Einzelpersonen hinsichtlich der Wahl der entsprechend ihren Mobilitätsanforderungen passenden Verkehrsmittel. Ziel ihrer Arbeit ist es, die Nutzung von öffentlichen und alternativen Verkehrs- und Transportmöglichkeiten gegenüber dem PKW zu forcieren. In vielen Fällen ist dies sogar die kostengünstigere Variante. Mobilitätsberater*innen arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen aus verschiedenen magistratischen Abteilungen und haben Kontakt mit ihren Kundinnen und Kunden.

  • Umweltberater*in

    Die Umweltberatung ist ein Berufsfeld, dessen Erkenntnisse und Aufgabenfelder sich in ständiger Entwicklung befinden. Wichtiges Ziel von Umweltberater*innen ist es, Betriebe (vor allem Industriebetriebe), aber auch Haushalte und die gesamte Öffentlichkeit für Themen des Umweltschutzes zu interessieren und sie darüber zu informieren. Umweltberater*innen arbeiten als Selbstständige oder als Angestellte bei Ämter, Behörden und Beratungsunternehmen. Sie haben Kontakt mit Fachkräften aus verschiedenen Bereichen, mit ihren Kund*innen sowie mit Mitarbeiter*innen und Führungskräften von Unternehmen.

  • Landwirtschaftliche*r Berater*in

    Landwirtschaftliche Berater*innen beraten Landwirte und Landwirt*innen in allen Belangen der land- und hauswirtschaftlichen Produktion und Betriebsführung. Die Beratungsthemen reichen von der Qualitäts- und Ertragssteigerung über rechtliche oder steuerrechtliche Belange bis hin zur Information über technische Neuerungen. Landwirtschaftliche Berater*innen sind bei Landwirtschaftskammern, in landwirtschaftlichen Schulen, Bezirksbauernkammern oder bei landwirtschaftlichen Genossenschaften beschäftigt.

  • Green Finance Berater*in
  • Biologe*in

    Biologen/Biologinnen erforschen alle Formen des menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens. Sie beobachten und studieren Ursprung, Entwicklung, Funktion, Verbreitung und Lebensraum der verschiedenen Lebensformen. Sie befassen sich mit biologischen Fragestellungen, werten ihre Ergebnisse aus und halten diese schriftlich fest. Diese Ergebnisse sind für andere Forschungsbereiche (etwa die Medizin oder die Landwirtschaft) von großer Bedeutung. Biolog*innen arbeiten in der Natur oder in Laboratorien und verwenden technische Geräte (z. B. spezielle Computerprogramme oder Mikroskope). Sie arbeiten an Universitäten, wissenschaftlichen Instituten oder in Laboratorien von privaten Unternehmen (z. B. der Pharmaindustrie). Biolog*innen arbeiten oft in Teams und mit anderen Forschungskolleg*innen zusammen.

  • Botaniker*in

    Botaniker*innen erforschen die Welt der Pflanzen (als ein Teilgebiet der Biologie). Im Rahmen von Labor- und Feldforschungsprojekten untersuchen sie die Vielfalt der pflanzlichen Arten, ihre Entwicklungsgeschichte, artverwandte Zusammenhänge und dergleichen. Sie klassifizieren und ordnen die einzelnen Pflanzen in Topologien (Art- und Gattungskategorien), erforschen pflanzliches Erbgut und genetische Entwicklungslinien. Bei ihrer Arbeit bedienen sie Messgeräte und Mikroskope, sie arbeiten mit Pinzetten, Reagenzgläsern und chemischen Lösungen und dokumentieren ihre Forschungsarbeiten in Form von Berichten, Studien und Fachartikeln. Botaniker*innen arbeiten vorwiegend an wissenschaftlichen Instituten und Universitäten sowie in botanischen Gärten mit Berufskolleg*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen zusammen.

  • Geograf*in

    Geografen und Geografinnen vermessen und erstellen geografische und topografische Karten (z. B. von Ländern, Städten, Regionen) stellen Atlanten zusammen oder bauen geografische Datenbanken und Archive auf. Sie erforschen Systemzusammenhänge zwischen bestimmten Landschafts- und Klimatypen, Bodenbeschaffenheiten, Rohstoffvorkommen, einer lokalen Tier- und Pflanzenwelt (Fauna und Flora) und humanen Besiedelungsprozessen bzw. Besiedelungstendenzen (Migrationsbewegungen, Abwanderungsbewegungen etc.). In diesem Bereich überschneidet sich die Geografie mit dem Berufs- bzw. Forschungsfeld der Ökosystemwissenschaften. Geografinnen und Geografen verwenden für ihre Arbeit Geoinformationssysteme und rechnergestützte Kartenherstellungsverfahren. Je nach Aufgabenbereich arbeiten Geograf*innen im Team mit verschiedenen Spezialistinnen und Spezialisten, wissenschaftlichen Assistentinnen und Assistenten und anderen Fachkräften zusammen. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten und Projekte sind sie viel unterwegs und arbeiten häufig im Freien.

  • Geolog*in

    Geologinnen und Geologen befassen sich mit der Erforschung der Erde, z. B. Erdschichten, Gesteinsformationen und der Erschließung ihrer Rohstoffe. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen die Grundlagenforschung, die Erstellung von geologischen Karten, die Erkundung und Erschließung von neuen Rohstoffen, die Untersuchung von Baugrund und Baugesteinen sowie Standortberatungen bei Tunnel-, Straßen- und Wasserbauprojekten. Geologinnen und Geologen arbeiten bei Forschungseinrichtungen, bei Behörden oder in Unternehmen der Rohstoffgewinnung und des Tiefbaus. Ein Teil ihrer Arbeit findet im Freien statt, zum Teil auch unter anspruchsvollen klimatischen Bedingungen.

  • Ökolog*in

    Ökologinnen und Ökologen beobachten und erforschen Abläufe und Veränderungen in der Natur. Sie untersuchen die Zusammenhänge zwischen tierischen und pflanzlichen Organismen und die Wechselbeziehungen von Mensch und Umwelt. Dabei beschäftigen sie sich vor allem mit Fragen des Umweltschutzes. Sie studieren z. B. die Auswirkung von Schadstoffen, Treibhausgasen, saurem Regen auf Klimaveränderungen und Pflanzenwachstum. Sie entnehmen Luft-, Boden- und Wasserproben und untersuchen sie mit verschiedenen Messgeräten. Die Daten werten sie mit speziellen Computerprogrammen aus. Ökologinnen und Ökologen arbeiten mit Fachkräften, Assistenzkräften und Expertinnen/Experten aus anderen Wissenschaftsgebieten, z. B. aus der Biologie, Chemie oder Geographie, zusammen.

  • Ökosystemwissenschafter*in

    Ökosystemwissenschafter*innen führen das Wissen aus mehreren Fachdisziplinen ( Ökologie, Biologie, Chemie, Umwelttechnik, aber auch Betriebswirtschaft, Mathematik usw.) zusammen und entwickeln daraus Lösungen und Modelle zur Vermeidung von Umweltproblemen. Sie studieren den Einfluss des Menschen auf Ökosysteme wie Landschaften, Gewässer, Ozeane und berechnen und prognostizieren Effekte wie Klimaerwärmung, Gletscherschmelze, saurer Regen usw. Sie messen und sammeln verschiedene Umweltdaten wie Temperatur, Luftdruck, Ozongehalt, Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung und werten diese Daten in Form von Tabellen, Statistiken, Diagrammen und Modellen aus. Ökosystemwissenschafter*innen sind bei Forschungsinstituten, an Universitäten oder im öffentlichen Dienst (Behörden, Ministerien) tätig, erstellen Umweltverträglichkeitsprüfungen und beraten und betreuen Umweltschutzorganisationen. Sie arbeiten im Team mit verschiedenen Fachkräften, Expertinnen und Experten sowie wissenschaftlichen Assistentinnen und Assistenten zusammen.

  • Bioinformatiker*in

    Die Bioinformatik ist ein interdisziplinäres Gebiet, das Methoden aus den Computerwissenschaften und der Informatik in den Biowissenschaften (Life Sciences) und in der Medizin zur Anwendung bringt. Wichtige Anwendungsbereiche sind z. B. Systembiologie, Molekularbiologie, Genetik, aber auch Lebensmitteltechnik. Bioinformatiker*innen sind mit vielfältigen, komplexen Aufgabenstellungen befasst und der Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten Expert*innen ist in diesem Bereich sehr hoch. Sie arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors von Industriebetrieben oder wissenschaftlichen Instituten im Team mit verschiedenen Fachkräften und Expert*innen.

  • Umweltanalytiker*in

    Umweltanalytiker und -analytikerinnen arbeiten für Betriebe oder für öffentliche Kontrolleinrichtungen, für die sie die Emissionswerte (Emission = Luftverunreinigung) von Schadstoffen und Umweltgiften messen. Sie messen und untersuchen z. B. die Auswirkungen von Industrieanlagen oder Bergbautätigkeiten auf Wasser, Luft und Boden, Menschen, Pflanzen und Gebäude. Sie messen den durch Verkehr und Industriebetriebe verursachten Lärm und untersuchen die Abwässer von Industrieanlagen auf Grundwasserbelastungen. Bei ihrer Arbeit achten sie vor allem auf die Vorgaben der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Verunreinigungen von Luft, Wasser und Boden. Umweltanalytike*innen arbeiten eigenständig sowie im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Expert*innen und Spezialist*innen.

  • Waldpädagog*in

    Waldpädagog*innen wollen die Beziehung der Menschen zum Wald verbessern und Waldwissen vermitteln. In Gruppen führen sie die Besucher*innen durch den Wald und vermitteln auf oft spielerische Weise die Bedeutung des Waldes als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, ökologische Zusammenhänge, aber auch die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes und die Rolle als Erholungsraum für den Menschen. Dabei versuchen sie alle Sinne zu aktivieren (z. B. durch Blindführungen oder Barfußgehen) und Verständnis für den Lebensraum zahlreicher Wildtiere, aber auch Respekt für Menschen in Waldberufen zu wecken und Bewusstsein für das richtige Verhalten im Wald zu schaffen. Die unmittelbare Zielgruppe von Waldpädagog*innen sind Kinder bis zwölf Jahre, die sie meist in Schulklassen betreuen. Darüber hinaus richten sich die Angebote aber zunehmend auch an Kindergartenkinder, Jugendliche und Erwachsene. Im Rahmen von verschiedenen Spezialprogrammen unterstützen Waldpädagog*innen in der Suchtprävention oder bei der Vermittlung und Stärkung sozialer Kompetenzen. Waldpädagog*innen arbeiten meist in forstwirtschaftlichen Zentren und Institutionen, in der Erwachsenenbildung sowie im Tourismus. Sie arbeiten mit Berufskolleg*innen, Forstwirt*innen und Forstwarten, und haben Kontakt mit ihren Kund*innen - Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

  • Outdoor-Pädagog*in
  • Nationalpark-Ranger*in
  • Event-Manager für Green Events
  • Meteorologe*in
  • Klimaforscher*in (Klimatolog*in)

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  • Klimatechniker*in / Heizungstechniker*in

    Klimatechniker*innen/Heizungstechniker*innen sind spezialisierte Gebäudetechniker*innen. Als solche sind sie vorwiegend mit dem Einbau, der Installation, Montage und Inbetriebnahme sowie mit der Wartung und Reparatur von Heizungs- und Klimaanlagen, Kühlanlagen, Fernwärmeeinrichtungen und anderen Energieeinrichtungen befasst. Im Bereich des Kundendienstes bearbeiten sie Anfragen von Kundinnen und Kunden und informieren und beraten diese. Sie erstellen Kostenvoranschläge, Preiskalkulationen, Kosten-Nutzenrechnungen und dergleichen und arbeiten Angebote für ihre Kundinnen und Kunden aus. Klimatechniker*innen/Heizungstechniker*innen arbeiten in Service-, Wartungs- und Reparaturbetrieben der Gebäudetechnik und des Facility Managements. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen, Vorgesetzten und verschiedenen Fach- und Hilfskräften zusammen.

  • Sanitärtechniker*in

    Sanitärtechniker*innen sorgen dafür, dass in Wohnungen und Betrieben immer frisches Wasser und genügend Gas vorhanden ist. Sie planen und montieren die entsprechenden Anlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie montieren beispielsweise Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Gasheizgeräte und beraten ihre Kundinnen und Kunden über energiesparende Techniken. Sanitärtechniker*innen sind vor allem in Handwerksbetrieben der Gas- und Wasserinstallation, aber auch in Unternehmen der Gas- und Wasserversorgung sowie der Haus- und Versorgungstechnik beschäftigt.

  • Elektrotechniker*in - Energietechnik (Lehrberuf) Rigler GmbH

    Elektrotechniker*innen in der Energietechnik bauen, warten und reparieren elektrische Maschinen, Geräte, Schalt- und Steuerungssysteme für Anlagen zur elektrischen Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung. Außerdem werden Bauteile und Baugruppen der elektrischen Energietechnik und der Leistungselektronik und der dazugehörigen Schalt- und Steuergeräte, nach Schaltungsunterlagen und Anleitungen von ihnen zusammengebaut und nach Plänen montiert, geprüft und in Betrieb genommen. Elektrotechniker*innen in der Energietechnik arbeiten im Team mit ihren Berufskolleginnen und -kollegen sowie anderen Fach- und Hilfskräften in Betrieben der Elektroindustrie und in Energieversorgungsunternehmen.

  • Energietechniker*in - Nachhaltige Energiesysteme

    Die Energietechnik umfasst alle Fragen der Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie. Energietechniker*innen sind Elektrotechniker*innen (evt. auch Elektroniker*innen), die auf energietechnische Anlagen und Geräte spezialisiert sind. Sie sind mit Aufgaben der Wartung, Reparatur und Kontrolle in energieerzeugenden Betrieben (Kraftwerke, Umspannwerke, Hochspannungsanlagen) befasst sowie mit der Planung und Konstruktion von energietechnischen Geräten. Eine immer wichtigere Aufgabe von Energietechniker*innen ist die Nutzbarmachung alternativer Energiequellen sowie die effiziente Nutzung und Verteilung von Energie. Energietechniker*innen arbeiten in Betrieben der Energiegewinnung und Energieverteilung im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen, verschiedenen Fachkräften und Spezialist*innen.

  • Energietechniker*in -Windenergie

    Energietechniker*innen mit Spezialisierung Windenergietechnik sind mit der Planung, Organisation, Montage, Inbetriebnahme sowie mit der Wartung und Reparatur von Windkraftanlagen und deren Bauteilen und Komponenten befasst. Sie installieren und testen die Elektronik sowie die Hard-­ und Softwarekomponenten der Anlagen und führen Fehlerdiagnosen und Inspektionen durch. Im Rahmen von Service- und Wartungsarbeiten dokumentieren sie technische Daten und Funktionen. Nach der Inbetriebnahme von Windenergie-Anlagen führen sie Schulungen mit dem Bedienungspersonal durch. In den Abteilungen Arbeits­vorbereitung und technisches Projektmanagement arbeiten sie an der Entwicklung und Konstruktion von Windkraft-Anlagen und an der Projektierung von Aufträgen mit. Windenergietechniker*innen arbeiten in Gewerbe- und Industriebetrieben sowie bei Kundinnen und Kunden vor Ort im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften z. B. aus den Bereichen Metalltechnik und Maschinenbau, Elektrotechnik, Bau- und Installationstechnik.

  • Ökoenergieinstallationstechniker*in

    Die Nachfrage nach umweltfreundlichen und erneuerbaren Energielieferanten nimmt ständig zu. Ökoenergieinstallationstechniker*innen kennen sich mit alternativen Energielieferanten wie Windrädern, Sonnenkollektoren, Biomasseanlagen, Hackschnitzel- und Pellets-Anlagen oder Wärmepumpen aus. Sie bauen diese Anlagen vor Ort nach Montageplänen und Maßskizzen zusammen. Sie montieren und verlegen Rohrleitungen, warten und reparieren die Anlagen und beraten ihre Kundinnen und Kunden über energiesparende und umweltfreundliche Techniken. Ökoenergieinstallationstechniker*innen arbeiten sowohl in Gewerbe- als auch Industriebetrieben der Sanitär- und Heizungstechnik. Sie arbeiten auf Baustellen im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit weiteren Fach- und Hilfskräften der Bereiche Bauwesen und Energietechnik zusammen. Die Ausbildung zum/zur Ökoenergieinstallationstechniker*in erfolgt im Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik über das Spezialmodul Ökoenergietechnik.

  • Solartechniker*in

    Die Solarenergie gehört zu den erneuerbaren Energiequellen. Bei Solaranlagen ist dabei grundsätzlich zwischen Solarthermie (z. B. Sonnenkollektoren) und Photovoltaik (z. B. Solargeneratoren) zu unterscheiden. Während Solarthermie-Anlagen Wärme aus Sonnenenergie gewinnen, erzeugen Photovoltaik-Anlagen Strom. Solartechniker*innen planen diese Anlagen, bauen sie zusammen, montieren sie vor Ort und beraten ihre Kundinnen/Kunden und Auftraggeber*innen. Sie arbeiten in Gewerbebetrieben der Elektroinstallation und Betrieben des Anlagenbaus im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie verschiedenen Fachkräften wie Gebäudetechniker*innen, Anlagentechniker*innen oder Installateur*innen zusammen. Solartechniker*innen haben meist eine Vorausbildung (Lehrberuf, technische Schule oder Studium) in den Bereichen Installations- und Gebäudetechnik, Elektronik, Energietechnik oder Klimatechnik.

  • Kälteanlagentechniker*in (Lehrberuf)

    Kälteanlagentechniker*innen bauen, montieren, warten und reparieren mechanisch- oder elektronisch gesteuerte Kühlmaschinen und -anlagen. In Wohn- und Bürogebäuden installieren, programmieren und warten sie klimatechnische Einrichtungen wie z. B. Klimaanlagen, Lüftungsanlagen und Wärmepumpen sowie kälte- bzw. klimatechnische Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen. Sie bearbeiten Rohre aus Kupfer, Stahl, Eisen oder Aluminium z. B. durch Schweißen, Löten, Verschrauben und verwenden dafür Lötkolben, Schweißgeräte und Schneidmaschinen. Sie arbeiten in Werkstätten, Produktionshallen sowie bei den Kund*innen vor Ort und oft auf Leitern und Gerüsten. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften der Kälte- und Klimatechnik zusammen.

  • Lüftungstechniker*in (Modullehrberuf)

    Der Beruf Lüftungstechniker*in wird als Hauptmodul im Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ausgebildet. Lüftungssysteme werden überall gebraucht: In Werkstätten, Garagen, Restaurants, Krankenhäusern oder in modernen Passivhäusern. Lüftungstechniker*innen stellen Lüftungsanlagen zusammen und montieren, warten und reparieren sie. Sie legen Rohrleitungen und richten die Teile durch Schneiden, Fräsen, Bohren etc. zu. Sie stellen die Regelsysteme (Thermostate, Zeitschaltuhren) genau ein. Die Lüftungstechniker*innen arbeiten in Handwerksbetrieben des Lüftungsanlagenbaus, in Betrieben des Sanitär- und Klimatechnikgewerbes sowie im Bereich der Haus- und Versorgungstechnik. Bei Montagearbeiten auf Baustellen arbeiten sie im Team mit ihren Kolleg*innen sowie mit weiteren Fach- und Hilfskräften im Bereich Bauwesen und Energietechnik zusammen.

  • Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechniker*in (Lehrberuf)

    Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechniker*innen dämmen haustechnische Anlagen und Industrieanlagen als Schutz gegen Wärmeverlust oder Erwärmung (z. B. von Kühlanlagen), gegen Brandgefahr oder Lärm-/Schallbelastung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur effizienten Energienutzung und zum Umweltschutz wie auch zum Gesundheitsschutz. Sie bringen Dämm- und Isolierstoffe, Trockenelemente und Blechteile an Rohrleitungen, Luftkanälen, Behältern und Anlagen an. Sie stellen Stütz- und Unterkonstruktionen für die Montage her, erzeugen Blech- und Kunststoffverkleidungen zum Schutz der Dämmungen und montieren diese. Die Dämmstoffe schneiden sie passgenau zu und bringen sie an den zu dämmenden Objekten an. Mit Brandschutzmaterialien verschließen beispielsweise sie Durchbrüche bei Brandabschnitten und zum Schallschutz bringen sie Kapselungen, Dämpfungen und Eindämmungen an. Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechniker*innen arbeiten sowohl in Werkstätten beispielsweise zu Vorbereitung der Blechteile als auch auf Baustellen, wo sie die Dämmungen montieren. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften des Baubereichs.

  • Facharbeiter*in Biomasseproduktion und land- und forstwirtschaftliche Bioenergiegewinnung
  • Hafner*in
  • Meteorologe*in
  • Klimaforscher*in (Klimatolog*in)
  • Klimaschutzmanager*in

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