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Welche Grünen Berufe gibt es?

Grüne Berufe gibt es in ganz unterschiedlichen Bereichen, wie beim Bauen und Wohnen, im Energie- und Klimabereich oder im Garten- und Landwirtschaftssektor.

Konkrete Beispiele sind Fahrradmechatroniker*in, Klimatechniker*in, Garten- und Grünflächengestalter*in oder Naturkosmetiker*in.

Bei uns findest du ca. 150 grüne Berufe und wie du sie erlernen kannst.

Dein Interesse +
Dein Beruf

Die Zukunft händeln

Nachhaltiges Leben
& Wirtschaften

Handel, Industrie, Tourismus, Verkehr, Nachhaltigkeit
Auf Umweltschutz bauen

Nachhaltiges Bauen, Wohnen & Ressourcenschonung

Bau, Architektur, Technik, Stadtplanung
Mit der Natur arbeiten

Sicherung einer intakten Umwelt

Naturräume, Landwirtschaft, Garten, Ökologie

Wir zeigen dir die passenden Berufe für deine Interessen!

Fürs Leben lernen

Gesellschaftlicher Wandel & Bildung

Bildung, Beratung, Wissenschaft
Energiebündel werden

Energiewende & Klimaschutz

Klima, Energie, Gebäudetechnik
Du möchtest mit deiner Arbeit etwas zu Klima- und Umweltschutz beitragen.
Green Jobs Videos:
bic.at Videos:
  • Abfallbeauftragte*r

    Abfallbeauftragte arbeiten im Auftrag von Betrieben verschiedener Branchen, in denen sie für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zur Abfallbeseitigung verantwortlich sind. Sie kontrollieren die Sammlung und Trennung der betrieblichen Abfälle, veranlassen die Entsorgung von Problemstoffen und gefährlichen Abfällen und klären über Möglichkeiten der Abfallvermeidung auf.

    Abfallbeauftragte*r arbeiten innerbetrieblich im Team mit den Mitarbeiter*innen der verschiedenen Abteilungen und sind die Kontaktpersonen für Mitarbeiter*innen von Deponien, Recyclingcentern und Umweltschutzbehörden.

  • Abwassertechnik (Lehrberuf)

    Abwassertechniker*innen arbeiten in allen Bereichen der Abwasserentsorgung und -wiederaufbereitung. Zunächst überprüfen und beurteilen sie die zu behandelnden Abwässer. Sie erstellen chemische und physikalische Analysen und legen die weitere Vorgangsweise zur fachgerechten Entsorgung oder Wiederaufbereitung des Wassers fest. Schließlich bedienen und überwachen sie die abwassertechnischen Maschinen, Anlagen und Geräte, erfassen und dokumentieren laufend Prozessdaten und greifen bei Störungen ein.

    Abwassertechniker*innen arbeiten in öffentlichen und privaten Betrieben der Abwasserbehandlung wie z. B. Klärwerken gemeinsam im Team mit Berufskolleg*innen sowie mit anderen Fachkräften aus den Bereichen Entsorgungs- und Umwelttechnik und Umweltberatung.

    Green Job:
    Die Reinhaltung, Reinigung und schonende Nutzung unserer Wasservorkommen sind ein wesentliches Ziel der Arbeit von Abwassertechniker*innen. Sie leisten somit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen, umweltschonenden Nutzung natürlicher Ressourcen und zum Erhalt gesunder Lebensräume und können daher als "Green Job" (grüner Beruf) bezeichnet werden.

  • Abwassertechnik-Facharbeiter*in

    Abwassertechnik-Facharbeiter*innen sind zuständig für Maschinen, Pumpen und Motoren der Kanalisation und Kläranlage. Dies erfordert technische Geschicklichkeit bei der Wartung und den Reparaturen der technischen Ausstattung. Die Arbeit am PC und im Labor wechselt sich ab mit den Einsätzen an den verschiedenen Stationen des Klärwerks oder in und über den Abwasserkanälen, zur Kontrolle und Wartung dieser.

  • Agrarkaufmann / Agrarkauffrau

    Agrarkaufleute handeln mit landwirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen aller Art, angefangen von Saatgut und Düngemittel, Getreide, Obst und Gemüse, bis hin zu landwirtschaftlichen Fertig- und Tiefkühlprodukten, aber auch mit Molkereiprodukten wie Milch und Käse sowie mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten. Sie holen Angebote und Offerte ein, kalkulieren Preise und beraten und informieren ihre Kundinnen und Kunden.

    Agrarkaufleute arbeiten vor allem in landwirtschaftlichen Großhandelsbetrieben und Genossenschaften, bei landwirtschaftlichen Verwertungs- und Vermarktungsbetrieben oder bei Saatgutunternehmen. Sie arbeiten eigenständig sowie im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und verschiedenen Fachkräften der Agrarwirtschaft. Darüber hinaus haben sie Kontakt mit ihren Kund*innen, mit Landwirt*innen sowie mit Mitarbeiter*innen von Ämtern und Behörden.

  • Agrarmanager*in

    Agrarmanager*innen leiten landwirtschaftliche (Groß-)Betriebe wie z. B. Lagerhäuser, Mühlen, Molkereien und landwirtschaftliche Erzeugungs- und Verwertungsgesellschaften. Sie planen, organisieren und koordinieren alle Prozesse im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion, wie z. B. Aussaat- und Erntearbeiten, Transport und Einlagerung, Weiterverarbeitung und Vermarktung. Weiters erstellen sie Konzepte für Werbung und Public Relations (PR). Sie verwalten die betrieblichen Finanzen, teilen Mitarbeiter*innen ein und kalkulieren Kosten und Preise, Fristen und Termine.
    Im Rahmen der Digitalisierung (siehe Digital Farming) werden diese Prozesse (wie z. B. Lagerwesen, Rechnungswesen) zunehmend mittels permanentem Datenaustausch und Datenabgleich zwischen verschiedenen Abteilungen oder Instanzen digital gesteuert und automatisiert.

    Agrarmanager*innen arbeiten eigenständig und eigenverantwortlich. Als Vorgesetzte arbeiten sie im Team mit verschiedenen Fachkräften und landwirtschaftlichen Hilfskräften und haben Kontakt zu Kundinnen/Kunden und Lieferanten.

  • Automatisierungstechniker*in

    Die Automatisierungstechnik (Regelungs- und Automatisierungstechnik) befasst sich mit allen Maschinen, Anlagen, Fertigungs- und Produktionssystemen, welche mit Sensor-, Roboter- oder Computertechnologie gesteuert werden. Automatisierungstechniker*innen sind mit der Entwicklung, Herstellung, Programmierung, Wartung und Reparatur dieser Systeme befasst. Weitere berufliche Aufgabenfelder sind Marketing und Vertrieb sowie Kund*innenservice und Verkauf.

    Sie arbeiten in Entwicklungs- und Konstruktionsbüros, Werkstätten und Produktionshallen von unterschiedlichen Betrieben im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften.

  • Bautechniker*in (Verkehrsinfrastruktur)

    Bautechniker*innen mit Spezialisierung Verkehrsinfrastruktur sind mit der Planung und Durchführung von Projekten des Straßen-, Verkehrswege- und Schienenbaus befasst. Weiters umfasst ihre Arbeit die Erstellung von Konzepten zum Ausbau oder zur Verbesserung von Verkehrsinfrastrukturen, wie z. B. die Anbindung von neuen Siedlungsräumen, den Ausbau von Autobahnen und Schnellstraßen, den Bau von Radwegen und Fußgängerzonen und dergleichen mehr. Sie fertigen Entwürfe und Pläne an und führen diverse verkehrsbautechnische Berechnungen durch. Auf der Baustelle vor Ort arbeiten sie insbesondere mit Tiefbautechniker*innen und Vermessungstechniker*innen zusammen.

    Bei ihrer Arbeit verwenden sie Computerprogramme wie CAD (Computer Aided Design). Weiters kommt für die Planung, Umsetzung und Koordination von Bauprojekten zunehmend BIM - Building Information Modeling (digitale Gebäudedaten-Modellierung) zum Einsatz, mit welcher die verschiedenen Bereiche und Phasen, die an einem Bauprojekt beteiligt sind, zentral koordiniert werden können.

    Bautechniker*innen für Verkehrsinfrastruktur arbeiten in den Planungsbüros von Ziviltechniker*innen und Tiefbauunternehmen sowie auf den Baustellen vor Ort im Team mit Baumeister*innen und Polier*innen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Tiefbaubereichs. Außerdem haben sie Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden, Auftraggeber*innen sowie zu Vertreter*innen von Behörden.

  • Biobäcker*in

    Biobäcker*innen sind auf Produktion von Bio-Backwaren spezialisierte Bäcker*innen. Bio-Backwaren werden aus biologischen Zutaten (wie z. B. gentechnikfreies Getreide) und ohne chemische Zusätze hergestellt. Aufgrund des gesteigerten Gesundheitsbewusstseins sind Bio-Backwaren mittlerweile fixer Bestandteil des Warenangebots in Bäckereien und Supermärkten geworden. Viele Bäckereien spezialisieren sich ausschließlich auf Bio-Produkte und schaffen sich damit eine gute Basis, dem Konkurrenzdruck von Supermärkten Stand zu halten.

  • Biochemiker*in

    Biochemiker*innen verbinden die naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie und Chemie. Sie untersuchen die chemischen Strukturen und Prozesse von Menschen, Tieren und Pflanzen. Dazu zählen beispielsweise der Aufbau und die Funktionsweise von Molekülen, der Stoffwechsel von Organismen und Organen, der Aufbau von Zellbausteinen und Zellstrukturen sowie Prozesse der Zelldifferenzierung und Zellvermehrung.

    Biochemiker*innen sind vorwiegend in der Forschung und Entwicklung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder in Betrieben der angewandten/industriellen Bereichen der Medizin, Pharmazie, Umwelttechnik oder Lebensmitteltechnologie tätig. Sie arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors in interdisziplinären Teams, bestehend aus verschiedenen Spezialist*innen, wissenschaftlichen Assistent*innen und weiteren Fachkräften.

  • Bioinformatiker*in

    Die Bioinformatik ist ein interdisziplinäres Gebiet, das Methoden aus den Computerwissenschaften und der Informatik in den Biowissenschaften (Life Sciences) und in der Medizin zur Anwendung bringt. Wichtige Anwendungsbereiche sind z. B. Systembiologie, Molekularbiologie, Genetik, aber auch Lebensmitteltechnik. Bioinformatiker*innen sind mit vielfältigen, komplexen Aufgabenstellungen befasst und der Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten Expert*innen ist in diesem Bereich sehr hoch. Sie arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors von Industriebetrieben oder wissenschaftlichen Instituten im Team mit verschiedenen Fachkräften und Expert*innen.

  • Biomedizinische*r Analytiker*in

    Biomedizinische Analytiker*innen führen human- und veterinärmedizinische Laborarbeiten im Gesundheitsbereich, in der Wissenschaft und Industrie durch. Sie untersuchen beispielsweise Blut und Urin, um Blutzuckerwerte zu bestimmen, fertigen Gewebeschnitte (histologische Schnittpräparate) an, um Tumore zu erkennen oder forschen mikrobiologisch, etwa zur Bestimmung von Krankheitserregern wie Viren. Dabei verwenden sie spezielle Prüf- und Messgeräte (z. B. Mikroskope, Zentrifugen) sowie die notwendigen Chemikalien. Anschließend dokumentieren sie ihre Ergebnisse. Im medizinischen Bereich führen Biomedizinische Analytiker*innen ihre Arbeiten eigenverantwortlich nach Anordnung von Ärzt*innen aus. Sie haben engen Kontakt mit ihren Berufskolleg*innen, dem Pflegepersonal und den Patient*innen.

  • Bioniker*in

    Bioniker*innen arbeiten an der Schnittstelle von Biologie und Technik. Ihr Ziel ist es, Vorgänge in der Natur zu analysieren, zu verstehen und für den Menschen nutzbar zu machen. Vom Klebstoff bis zum Roboterarm entwickeln sie, gemeinsam mit Spezialist*innen aus den Bereichen Biologie, Technik, Physik, Chemie, Architektur, Design, Medizin, etc. innovative Produkte und Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche nach Vorbildern aus der Natur.

    Bioniker*innen sind in den unterschiedlichsten Branchen in der Forschung, Entwicklung und Herstellung sowie in der universitären Forschung beschäftigt. Sie nehmen oft die Rolle der Kommunikator*innen zwischen den beteiligten Spezialist*innen ein. Dafür benötigen Bioniker*innen ein umfangreiches Grundlagenwissen in den Bereichen Biologie und Technik sowie Kreativität und Teamfähigkeit.

  • Biophysiker*in

    Biophysiker*innen sind spezialisierte Physiker*innen, welche physikalische Methoden und Erklärungsmodelle auf biologische Objekte anwenden. Dabei analysieren sie durch physikalische Experimente Reaktionen organischer Strukturen und Lebensformen. So untersuchen sie z. B. elektrische Vorgänge in Nervenbahnen, im Gehirn und im Herzen. Ihre Forschungsergebnisse werden vor allem im Bereich der Medizintechnik und Medizininformatik umgesetzt, z. B. bei der Entwicklung von Herzschrittmachern und Implantaten.

    Biophysiker*innen arbeiten an Universitäten in biophysikalischen, medizinischen und medizintechnischen Instituten. Sie sind weiters an Universitätskliniken und in Biotechnologie- und Medizintechnik-Unternehmen in den Bereichen Forschung und Entwicklung beschäftigt.

  • Biotechniker*in

    "Biotechnologie" bezeichnet die Verbindung von Naturwissenschaften (z. B. Chemie, Biologie, Molekularbiologie, Genetik) und Ingenieurswissenschaften (z. B. Fertigungstechnik, Verfahrenstechnik) zur Erforschung, Entwicklung und Nutzung von biologischen Materialien. "Biotechnik" stellt die ingenieurwissenschaftliche Disziplin der Biotechnologie dar.

    Biotechniker*innen sind mit der Erforschung, Entwicklung und Herstellung von biotechnologischen Verfahren und Produkten wie z. B. Biopharmaka (Antibiotika, Blut- und Plasmaprodukte, Produkte der Gentechnik und Chemotherapeutika) oder Biomaterialien (erneuerbare Rohstoffe, Werkstoffe usw.) befasst. Die aus der biotechnologischen Forschung gewonnenen Erkenntnisse werden z. B. in den Bereichen Medizin, Lebensmitteltechnik, Umwelttechnik, Recycling oder Agrartechnik angewendet. Biotechniker*innen arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors von Universitäten und Industriebetrieben im Team mit Berufskolleg*innen, Fachkräften und Spezialist*innen aus den verschiedensten Disziplinen.

  • Bioverfahrenstechniker*in

    Die Bioverfahrenstechnik ist ein sehr junges und rasant wachsendes Teilgebiet innerhalb der Biotechnik und der Verfahrenstechnik. Bioverfahrenstechniker*innen nutzen Verfahren und Methoden aus diesen beiden und anderen verwandten Disziplinen (z. B. Biochemie, Gentechnologie). Sie arbeiten z. B. mit organischen Zellen, Zellkulturen und Zellstoffen zur Herstellung von Produkten oder erforschen den Einsatz von Mikroorganismen zum Abbau von Schadstoffen in der Umwelt, z. B. zur Reduktion von CO2 und Treibhausgasen.

    Bioverfahrenstechniker*innen wenden verfahrenstechnische Technologien an, die in den allgemeinen Zweigen der Verfahrenstechnik auch zur Anwendung kommen. Sie arbeiten in Betrieben in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Bereich der Umwelttechnik, in Betrieben des Anlagen- und Apparatebaus sowie bei Ämtern und Behörden, die biotechnische Anlagen genehmigen oder überwachen. Weiters können sie in beratenden und planenden Positionen bei Ingenieurbüros tätig sein.

  • Deponiewart*in

    Deponiewart*innen arbeiten in privaten und öffentlichen Müll-Deponieanlagen und Abfall-Entsorgungsbetrieben. Sie kontrollieren den Eingang und die Ablagerung der Abfälle, die von Müllwägen angeliefert werden. Sie wiegen und registrieren die eintreffenden Lastwägen, untersuchen die Abfälle und stellen sicher, dass keine giftigen Sondermüllprodukte (die gesondert entsorgt werden müssen) auf die Mülldeponie gelangen. Im Labor prüfen sie regelmäßig das Sickerwasser des Bodens auf eventuelle Giftstoffe. Sie führen Betriebsbücher und Protokolle und arbeiten mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften zusammen.

  • Entsorgungs- und Recyclingfachkraft (Lehrberuf)

    Entsorgungs- und Recyclingfachkräfte sorgen für die fachgerechte Behandlung und Verwertung von Abfällen und gefährlichen Problemstoffen wie z. B. Altöle, Lacke, Batterien, Kunststoffe oder Elektronikschrott. Sie beraten und informieren ihre Kund*innen über Mülltrennung und den Umgang mit diesen Problemstoffen.

    Entsorgungs- und Recyclingfachkräfte sind bei Entsorgungs- und Recyclingunternehmen (z. B. Müllabfuhr, Großdeponien, Sonderabfallentsorgung, Wiederaufbereitungsanlagen) beschäftigt und arbeiten in allen Bereichen der Abfallbewirtschaftung. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen sowie mit Fachkräften aus dem Bereich Umwelttechnik und Umweltberatung zusammen.

  • Entwicklungskonstrukteur*in - Umwelttechnik

    Entwicklungskonstrukteur*innen in der Umwelttechnik betreiben zumeist angewandte Forschung in Verbindung mit der Entwicklung und Verbesserung von Produkten, Materialien, Verfahren oder Technologien. Sie erkennen dabei Einsparungspotenziale und Verbesserungsmöglichkeiten.

  • Fahrradmechaniker*in

    Fahrradmechaniker*innen reparieren und warten Fahrräder aller Typen und Marken (z. B. City-Bikes, Mountain Bikes, Rennräder, E-Bikes) aber auch Scooter und Segways. Sie tauschen abgenutzte oder beschädigte mechanische oder elektronische Teile und Komponenten aus, und überprüfen ihre Funktionstüchtigkeit. Sie führen regelmäßige Services an Fahrrädern durch und tauschen dabei z.B. Bremsseile aus, reinigen Ketten, stellen die Gänge ein und sorgen damit dafür, dass die Fahrräder auch nach längerem Gebrauch noch verkehrstüchtig sind. Bei ihrer Arbeit verwenden sie mechanische und elektronische Messgeräte und hantieren mit Werkzeugen wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel und Zangen.

    Fahrradmechaniker*innen arbeiten in Fahrradwerkstätten und im Handel, in denen sie Kundinnen und Kunden auch beraten und Fahrräder verkaufen.

  • Fahrradmechatronik (Lehrberuf)

    Die Ausbildung im Lehrberuf Fahrradmechatronik ist ab 1. August 2019 möglich.

    Fahrradmechatroniker*innen reparieren und warten Fahrräder. Dabei tauschen sie abgenutzte oder beschädigte mechanische, immer öfter aber auch elektronische Einzelteile aus, erneuern sie und überprüfen ihre Funktionstüchtigkeit. Sie nehmen regelmäßig das Service an Fahrrädern vor, tauschen Bremsseile, reinigen Ketten und sorgen dafür, dass die Räder auch nach längerem Gebrauch noch verkehrstüchtig sind. Dabei verwenden sie mechanische und elektronische Messgeräte und hantieren mit Werkzeugen wie Schraubenziehern, Schraubenschlüssel und Zangen. Häufig sind sie in Fahrradwerkstätten und im Handel tätig, in denen sie Kundinnen und Kunden auch Fahrräder verkaufen und dazu beraten.

  • Glas-Verfahrenstechnik - Flachglasveredelung (Lehrberuf)

    Glas-Verfahrenstechniker*innen mit Schwerpunkt Flachglasveredelung stellen mittels hochtechnisierten und großteils automatisierten Maschinen und Anlagen Flachglasprodukte für die Bereiche Bau, Wohnräume sowie Brandschutz und Sicherheit her. Isolierglas, Sicherheitsglas, Brandschutz- oder Sonnenschutzglas benötigt spezielle Bearbeitung (Veredelung), um das Roh-Flachglas hitzebeständiger, stabiler oder weniger lichtdurchlässig zu machen. Glas-Verfahrenstechniker*innen bereiten die Produktion vor, steuern die für die Flachglaserzeugung erforderlichen Anlagen und behandeln das veredelte Flachglas nach, z. B., indem sie Kanten schneiden, brechen und polieren oder Ausschnitte bohren. gebracht und durch verschiedene Techniken (Hitze, Folien, Drucke) den Flachglasprodukten zusätzliche Eigenschaften verliehen.

    Glas-Verfahrenstechniker*innen mit Schwerpunkt Flachglasveredelung programmieren, steuern, beschicken und rüsten die dazu notwendigen Maschinen und Anlagen bzw. bearbeiten das Flachglas manuell. Sie überwachen den Produktionsprozess und kontrollieren die Qualität und den Produktionsfortschritt.

    Glas-Verfahrenstechniker*innen arbeiten zusammen mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften.

  • Glas-Verfahrenstechnik - Hohlglasproduktion (Lehrberuf)

    Glas-Verfahrenstechniker*innen mit Schwerpunkt Hohlglasproduktion stellen industrielle Glasprodukte, z. B. Flaschen und Konservengläser durch verschiedene Blasverfahren her. Dabei steuern und überwachen sie die zum Großteil automatisierten Verarbeitungsmaschinen und Anlagen und stellen große Serien der Hohlglasprodukte her.

    Sie stellen das Gemenge aus Glasrohstoffen (z. B. Quarz) her und programmieren, rüsten bzw. beschicken die Öfen und Produktionsmaschinen zur Glasherstellung. Sie überwachen die Produktionsschritte, nehmen Anpassungen vor, beheben Ablaufstörungen und führen Nachbehandlungen (z. B. Kühlen, Reinigen, Prüfen, Verpacken) und Qualitätskontrollen durch.

    Glas-Verfahrenstechniker*innen arbeiten zusammen mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften.

  • Glas-Verfahrenstechnik (Lehrberuf)

    Glas-Verfahrenstechniker*innen stellen, je nach Schwerpunkt, Hohlglas- (z. B. Flaschen, Schüsseln, Trinkgläser) oder Flachglasprodukte für öffentliche und private Gebäude sowie für Brandschutz und Sicherheit (z. B. Fenster, Verkleidungen) her. Dabei arbeiten sie hauptsächlich mit computergesteuerten Spezialmaschinen und -anlagen, die sie rüsten, beschicken und bedienen. Sie überwachen die Produktion, nehmen Anpassungen vor und beheben Ablaufstörungen. Sie prüfen die Qualität der Produkte genau und dokumentieren den Produktionsprozess. Neben der Steuerung sind sie auch für die Wartung und Instandhaltung der Maschinen und Anlagen zuständig.

    Glas-Verfahrenstechniker*innen arbeiten für kleine, mittlere und große glasbe- und -verarbeitende Betriebe in Werkstätten und Produktionshallen. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften.

    Der Lehrberuf Glas-Verfahrenstechnik ist ein Schwerpunktlehrberuf. Nähere Beschreibung zu Berufsprofil, Ausbildung, Alternativen etc. findest du bei den folgenden Schwerpunkten:

    • Glas-Verfahrenstechnik - Flachglasveredelung (Lehrberuf)
    • Glas-Verfahrenstechnik - Hohlglasproduktion (Lehrberuf)
  • Holzspielzeugmacher*in

    Holzspielzeugmacher*innen stellen nach eigenen Entwürfen oder nach Vorgaben und Wünschen von Kund*innen Holzspielzeuge und Kunsthandwerk aus Holz her. Sie suchen dazu die geeigneten Holzarten und Holzwerkstoffe aus, lagern sie fachgerecht und bearbeiten sie mit Säge-, Fräs- und Drechselmaschinen. Danach montieren sie die Einzelteile und Baugruppen zu kompletten Spielzeugen. Im Anschluss werden die Holzspielzeuge bemalt und gestaltet und die Oberflächen mit Lasuren und Lacken behandelt.

    Holzspielzeugmacher*innen verstehen sich auch auf das Restaurieren von kunsthandwerklichen Erzeugnissen aus Holz (z. B. Figuren, Uhrengehäuse). Sie arbeiten meist eigenständig in Werkstätten. Zum Teil sind sie aber auch im Team mit Berufskolleg*innen, Spielzeugentwickler*innen oder anderen Fachkräften tätig.

  • Holztechnik (Modullehrberuf)

    Holztechniker*innen verarbeiten Rundholz (gefällte und vorgeschnittene Baumstämme) zu Schnittholz (z. B. Bretter, Leisten, Latten, Platten, Profile) und Holzprodukten. Sie behandeln die Schnitthölzer durch Hobeln, Falzen, Glätten, Schleifen und Imprägnieren weiter und sorgen für die fachgerechte Lagerung und Trocknung der Rohhölzer und Erzeugnisse. Sie stellen fertige Bauteile (Fenster, Türen, Möbelteile etc.) und Werkstoffe (Spanplatten etc.) her, bedienen und überwachen die Förderanlagen und Produktionsmaschinen und führen Qualitätskontrollen durch.

    Holztechniker*innen steuern, überwachen und warten in Produktions- und Lagerhallen teil- und vollautomatisierte Maschinen, arbeiten aber auch in Konstruktions- und Planungsbüros von Sägewerken und Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen sowie anderen Fach- und Hilfskräften.

    Weiterführende Informationen zu den Hauptmodulen findest du unter:

    • Holztechnik - Fertigteilproduktion (Modullehrberuf)
    • Holztechnik - Werkstoffproduktion (Modullehrberuf)
    • Holztechnik - Sägetechnik (Modullehrberuf)
    • Holztechnik - Fensterbautechnik (Modullehrberuf)
  • Instandhaltungstechniker*in

    Instandhaltungstechniker*innen sorgen dafür, dass die für Produktions- und Fertigungsprozesse benötigten Maschinen und Anlagen, Steuer- und Regelungssysteme und Computerprogramme reibungslos funktionieren. Damit Produktions- und Fertigungsprozesse möglichst effizient ablaufen können, nehmen Instandhaltungstechniker*innen in regelmäßigen Abständen verschiedene Inspektions- und Wartungsarbeiten vor. Dabei werden Abnützungen von Maschinen, Bauteilen und Verschleißteilen festgestellt und schadhafte Teile ersetzt. Bei aktuellen Betriebsstörungen suchen sie nach den Fehlerquellen und beheben diese. Sie können diese Tätigkeiten selbst erledigen oder an ein Team bzw. an andere Spezialist*innen delegieren.

    Ihre Arbeit verläuft sowohl auf Basis manueller, handwerklicher Tätigkeiten als auch digitalisiert, in dem sie Programme überwachen, anpassen und elektronische/digitale Fehlerdiagnosetools einsetzen.

    Siehe auch den Beruf Servicetechniker*in.

  • Jurist*in (Umweltrecht)

    Jurist*innen (Umweltrecht) sind auf Umweltrecht spezialisierte Jurist*innen bzw. Rechtswissenschafter*innen, wobei letztere eher im akademischen/theoretischen Bereich tätig sind. Jurist*innen für Umweltrecht befassen sich mit der Ausarbeitung von Gesetzestexten und Verordnungen sowie mit Fragen der Umsetzung und Implementierung von umweltrechtlichen Normen und Vorschriften. Sie beraten Unternehmen und Organisationen in allen Fragen zu Umweltrecht und Umweltschutz, z. B. bezüglich Auflagen zur Treibhausgasreduktion und anderen Emissionen, Sondermüll, Abfall- und Recycling oder Gefahrenguttransport und vertreten ihre Klient*innen vor Behörden und Gerichten. Sie beraten und vertreten aber auch Non-Profit-Organisationen, die im Umweltbereich tätig sind.

    Gemeinsam mit anderen Expert*innen, wie z. B. Volkswirt*innen, Umwelttechniker*innen, Umweltgutachter*innen oder Öko-Auditor*innen, wirken sie z. B. bei der Formulierung von umweltrechtlichen Normen, Vorschriften und Gesetzen oder bei der Erstellung von Gutachten und Zertifizierungen mit. Sie arbeiten vorwiegend in juristischen/rechtswissenschaftlichen Instituten und Organisationen sowie in Ämtern und Behörden (z. B. Bundesministerien), für Interessenvertretungen (z. B. Wirtschaftskammern), bei Rechtskanzleien und teilweise direkt für große Unternehmen und für Umweltorganisationen.

  • Klärwart*in

    Klärwart*innen steuern und bedienen Maschinen und Anlagen von Kläranlagen. Mittels Fernbedienung bedienen sie Schleusen, Pumpen, Filteranlagen und andere technische Einrichtungen. Sie entnehmen Proben vom Klärwasser und Klärschlamm und führen im Labor chemische Kontrollanalysen durch. Die ermittelten Werte vermerken sie in Protokollbüchern. Bei auftretenden Stör- und Zwischenfällen leiten sie entsprechenden Maßnahmen zur Behebung ein und sind außerdem für allgemeine Reparatur- und Wartungsarbeiten zuständig. Klärwart*innen arbeiten mit Berufskolleg*innen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften zusammen.

  • Kulturtechniker*in

    Kulturlandschaften sind z. B. landwirtschaftliche Anbauflächen, Waldflächen, Aulandschaften, Wiesen und Felder. Kulturtechniker*innen planen Maßnahmen zur Erschließung und Nutzung dieser Kulturlandschaften. Dabei untersuchen und vermessen sie das Gelände, nehmen Bodenproben und erstellen Gutachten. Sie planen Bachregulierungen, Trockenlegungen von Sümpfen sowie den Bau von Brücken, Wegen, Forststraßen, Umfahrungen und dergleichen mehr. Kulturtechniker*innen arbeiten im Bauwesen (Tiefbau), im Agrarwesen, im öffentlichen Dienst bei Behörden und Ministerien sowie in Ziviltechnikbüros im Team mit verschiedenen Fachkräften und Spezialist*innen.

  • Kunststofftechniker*in

    Kunststofftechniker*innen verfügen über fundierte Kenntnisse der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Kunststoffen und arbeiten als Spezialist*innen in Betrieben der Kunststoffindustrie. Sie konstruieren Maschinen und Produktionsanlagen, entwickeln Herstellungsverfahren und arbeiten Prüfmethoden zur Analyse und Testung von Kunststoffen aus. Der Arbeitsbereich von Kunststofftechniker*innen ist äußerst breit gefächert und reicht von Beratung, Prüfung, Forschung, Entwicklung und Produktion bis hin zu betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten in Management und Verwaltung.

    Während sich Kunststofftechniker*innen mit akademischer oder höherer schulischen Ausbildung verstärkt mit der Erforschung, Entwicklung und Verbesserung von Produktionsanlagen, Herstellungsverfahren und Prüfmethoden der Kunststofftechnik befassen, sind Kunststofftechnolog*innen und Kunststoffverfahrenstechniker*innen mit Lehrausbildung vorwiegend in der praktischen Erzeugung von Kunststoffen und Kunststoffprodukten tätig.

  • Labortechnik - Biochemie und Biotechnologie (Modullehrberuf)

    Labortechniker*innen für Biochemie und Biotechnologie arbeiten in einer sehr innovativen Branche. Sie führen biochemische und biotechnische Untersuchungen, Analysen und Versuche an biologischen Materialien wie z. B. Mikroorganismen und Zellkulturen durch. Mit Hilfe von häufig computergesteuerten Laborgeräten und Mikroskopen untersuchen sie Bakterien, Viren, Zellkulturen, Enzyme, Proteine und dergleichen auf bestimmte Eigenschaften wie Keimzahl und Keimwachstum. Dabei wenden sie verschiedene biochemische und biotechnische Arbeitsmethoden und Analyseverfahren wie z. B. maßanalytische, gravimetrische, mikrobiologische oder zellkulturtechnische Verfahren an.

    Labortechniker*innen für Biochemie und Biotechnologie arbeiten in Betrieben (Labors) der Biochemie, Biotechnologie und Pharmatechnologie, aber auch an privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen (z. B. Universitäten und Fachhochschulen). Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen, Wissenschafter*innen und anderen Fachkräften im Bereich Chemie, Biochemie und Biotechnologie.

  • Landwirtschaftstechniker*in

    Landwirtschaftstechniker*innen sind spezialisierte Landwirtschaftliche Berater*innen für Fragen der Produktionstechnik und Betriebsführung, aber auch hinsichtlich von Investitionen. Sie informieren die Landwirt*innen über maschinentechnische Neuerungen und Methoden zur Hebung der Bodenqualität. Dabei ist ihr Ziel ein möglichst hoher Betriebserfolg durch kostengünstige Erzeugung von Lebensmitteln. Im Forschungsbereich sind sie mit der Entwicklung neuer Sorten für den Pflanzenbau sowie mit der Erarbeitung neuer Methoden zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Tiere für die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion beschäftigt. Ein weiterer Aufgabenbereich ist der Bereich der Forschung für Dünger und Pflanzenschutz.

    Landwirtschaftstechniker*innen sind in der Regel bei Landwirtschaftskammern, Bezirksbauernkammern oder bei landwirtschaftlichen Genossenschaften beschäftigt.

  • Lebensmitteltechnik (Lehrberuf)

    Lebensmitteltechniker*innen sind an der Erzeugung aller Arten von Lebensmitteln beteiligt. Sie wählen die erforderlichen Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe aus (z. B. Fleisch, Gemüse, Gewürze, Zucker, Aromen), überprüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie stellen die meist automatisierten Produktionsanlagen ein, bedienen und überwachen diese. Sie warten die Maschinen und Anlagen und führen einfache Reparaturen auch selbst durch.

    Lebensmitteltechniker*innen arbeiten in Produktionshallen von Betrieben der Lebensmittelindustrie. Sie sind im Team mit Berufskolleg*innen und anderen Fachkräften der Lebensmittelproduktion und -kontrolle tätig.

  • Mechatronik - Alternative Antriebstechnik (Modullehrberuf)

    Mechatronik bedeutet die Verbindung von mechanischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen zu mechatronischen Anlagen und Systemen, die in den verschiedensten Bereichen wie z. B. Fahrzeugtechnik, Verkehrstechnik, Produktionstechnik oder Medizintechnik Anwendung finden. Immer bedeutender wird auch die Integration von computergesteuerten Programmen und Komponenten.

    Mechatroniker*innen der Alternativen Antriebstechnik stellen mechatronische Bauteile, Komponenten und Systeme für alternative Antrieb wie z. B. Elektromotoren oder Hybridantriebe her. Sie arbeiten an der Entwicklung solcher Antriebe mit, bauen die mechanischen, elektrischen/elektronischen, pneumatischen/hydraulischen und IT-Teile zusammen und in die Fahrzeuge ein. Außerdem warten und reparieren sie die alternativen Antriebsysteme, suchen nach Fehlern, grenzen diese ein und beheben die Störungen.

    Mechatroniker*innen - Alternative Antriebstechnik arbeiten in Konstruktionsbüros, Werkstätten und Produktionshallen im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und weiteren Fachkräften aus den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, IT und Maschinenbau. Bei Montage-, Einstellungs- und Servicearbeiten sind sie an wechselnden Arbeitsorten bei ihren Kund*innen im Einsatz.

  • Meeresbiologe / Meeresbiologin

    Meeresbiolog*innen erforschen und beschreiben biologische, chemische und geo-physikalische Prozesse des Meeres, wie z. B. Arten und Vorkommen und Verbreitung von Meerestieren und Pflanzen, den Verlauf von Meeresströmungen und ihre global-klimatischen Auswirkungen, Gezeiten, aber auch Prozesse des Klimawandels wie Eisschmelze, Wassererwärmung und Meeresverschmutzung. Sie arbeiten in der Regel in internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekten im Team mit verschiedenen Spezialist*innen wie z. B. Meteorolog*innen, Geophysiker*innen und Chemiker*innen.

  • Mikrobiologe / Mikrobiologin

    "An der Mikrobiologie fasziniert mich die Vielfalt an Mikroorganismen und deren spezielle Eigenschaften und Überlebensstrategien. Die Natur stellt uns eine schier unerschöpfliche Quelle an verschiedenartigen Mikroorganismen zur Verfügung, deren Potenzial wir nur erkennen und besser erforschen müssen, um sie für neue, umweltschonende Produkte und Verfahren nutzbar machen zu können."
    Mag.a Dr.in Susanne Zeilinger, Leiterin einer Arbeitsgruppe am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften an der TU Wien, FEMtech Expertin im Dezember 2008

    Mikrobiolog*innen züchten und kultivieren Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroorganismen. Sie erforschen die positive und negative Wirkung dieser Kleinstlebewesen auf den Menschen und seinen Lebensraum. Ihr Ziel ist es, die Mikroorganismen nutzbar zu machen. Die Serum- und Antikörperherstellung zur Bekämpfung von Krankheiten gehört ebenso in ihren Arbeitsbereich wie die Nahrungsmittelkonservierung und die Überwachung von Gärungsabläufen.

    Mikrobiolog*innen sind in der pharmazeutischen Industrie, in der Lebensmittelindustrie und in der Getränkeindustrie beschäftigt. Im Öffentlichen Dienst sind sie als Abwassertechniker*innen oder allgemein im Umweltschutzbereich tätig.

  • Nachhaltigkeitsmanager*in

    Die drei Säulen der Nachhaltigkeit (engl. "sustainability") ökologische, ökonomische und soziale/ethische Nachhaltigkeit oder Verantwortung sind heute in vielen Unternehmen verankert. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt zu managen und zu kommunizieren. Mit dieser Aufgabe sind Nachhaltigkeitsmanager*innen betraut. Ihr Ziel ist es, Aspekte des Umweltschutzes und der gesellschaftlichen Verantwortung mit den wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen und in den Unternehmensstrategien zu verankern.

    Nachhaltigkeitsmanager*innen entwickeln betriebliche Nachhaltigkeitsstrategien und Nachhaltigkeitsprojekte und betreuen/begleiten deren Umsetzung. Sie analysieren und dokumentieren betriebliche Prozesse und erstellen Nachhaltigkeitsberichte. Sie arbeiten als Angestellte in betrieblichen Abteilungen für Nachhaltigkeits- (Sustainability) Management oder projektbezogen als externe Berater*innen. Dabei arbeiten sie im Team mit Berufskolleg*innen und Kolleg*innen aus allen betrieblichen Abteilungen und kommunizieren mit Behörden, Beratungsunternehmen, NGOs usw.

  • Öko-Auditor*in

    Öko-Auditor*innen sind Auditor*innen, die Umweltbetriebsprüfungen (sogenannte "Öko-Audits") in Unternehmen, Institutionen und Organisationen durchführen. Diese basieren auf der europäischen Öko-Audit-Verordnung, an die sich Organisationen freiwillig halten können. Öko-Auditor*innen prüfen die Einhaltung dieser Richtlinien zu Umweltschutz, Abfall- und Abwasserentsorgung und Recycling und führen zu diesem Zweck verschiedene Messungen und Tests durch, z. B. messen sie Emissionswerte zur Luftverschmutzung aus Industrieschornsteinen. Sie ermitteln bzw. kontrollieren Ökobilanzen und stellen teilweise Prüf-Bescheinigungen und Zertifikate aus.

    Öko-Auditor*innen arbeiten vorwiegend bei Kammern, Ministerien und Umweltämtern sowie in Sachverständigenbüros oder Ingenieurbüros für Umwelttechnik. Sie arbeiten sowohl eigenständig als auch im Team und im Austausch mit verschiedenen Fachkräften und Spezialist*innen.

  • Öko-Designer*in

    Den kompletten Produktlebenszyklus in Einklang mit der Natur zu bringen – das ist das Ziel von Öko-Designer*innen. Dies geschieht auf den Ebenen des betrieblichen Umweltschutzes, des Nachhaltigkeitsmanagements und des produktbezogenen Umweltschutzes. Öko-Designer*innen sind mit der Konzeption von umwelt- und sozialverträglichen Produkten befasst, die am Markt als nachhaltig und ökologisch wahrgenommen werden. Bei ihrer Arbeit achten sie auf Kundenanforderungen, gesellschaftliche Trends sowie auf rechtliche und umwelttechnische Aspekte.

    Öko-Designer*innen finden ein breites Betätigungsfeld in vielen Bereichen der Produktion und Umwelt vor. Sie arbeiten im Team mit Fachkräften aus den verschiedenen betrieblichen Abteilungen, vor allem aus Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb.

  • Tiefbauspezialist*in - Verkehrswegebau (Lehrberuf)

    Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt Verkehrswegebau sind in der Herstellung von Straßen, Autobahnen, Brücken, Rastplätzen, Bahnstrecken, aber auch von Bachverbauungen, Wasserkraftwerken und Sportanlagen tätig. Bei Beginn ihrer Arbeiten lesen sie Baupläne und -skizzen, vermessen das Gelände, richten die Baustelle ein, sichern sie ab und bereiten den Untergrund vor. Sie heben Gruben und Künetten aus, verlegen Rohrkanäle, stellen Schächte und Straßeneinbauteile her und führen Oberflächenentwässerungen durch. Sie errichten die erforderlichen Unterbauten und Fundamente (z. B. Straßenunterbau, Gleisunterbau) einschließlich Frostschutz, verdichten diese, bauen Stützwände auf und stellen die Oberbauten durch Beton- und Asphaltierarbeiten her. Bei Sanierungsarbeiten prüfen sie Straßendecken und Unterbauten, Gleisanlagen und Betonbauteile, stellen Schäden fest und beheben diese.

    Tiefbauspezialist*innenn arbeiten auf Baustellen für kleine, mittlere und große Tiefbaubetriebe. Sie arbeiten im Team mit Planer*innen, Vorarbeiter*innen, Polier*innen, Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften aus anderen Bereichen des Bauwesens, wie z. B. Betonbauer*innen oder Verkehrsplaner*innen und Wasserbautechniker*innen.

  • Tischlerei (Lehrberuf)

    Tischler*innen fertigen nach Plänen und Werkzeichnungen Möbel, Fenster, Türen, Holzdecken, Fußböden und Bauteile oder auch Zier- und Dekorgegenstände aus Holz an und montieren die Teile in der Werkstatt oder vor Ort bei ihren Kund*innen. Außerdem führen sie an diesen Produkten Reparaturarbeiten durch. Tischler*innen fertigen Skizzen ihrer Werkstücke an, wählen die richtigen Holzsorten und Werkstoffe aus und wenden verschiedene Holzbearbeitungstechniken wie Hobeln, Sägen, Schleifen, Pressen, Drechseln etc. an. Dabei hantieren sie mit verschiedenen manuellen und elektrischen Werkzeugen und Geräten. Im Bereich der industriellen Fertigung bedienen sie auch computergestützte Holzbearbeitungsmaschinen. Tischler*innen arbeiten in Betrieben des Tischlerei- und Drechslereigewerbes oder in der Holz verarbeitenden Industrie in Werkstätten, Werkhallen und bei Kund*innen vor Ort. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften.

    Die Ausbildung im Lehrberuf Tischlerei erfolgt in folgenden Schwerpunkten:

    • Tischlerei - Allgemeine Tischlerei (Lehrberuf)
    • Tischlerei - Drechslerei (Lehrberuf)
  • Umweltanalytiker*in

    Umweltanalytiker*innen arbeiten für Betriebe oder für öffentliche Kontrolleinrichtungen, für die sie die Werte der Emission von Schadstoffen und Umweltgiften analysieren. Sie messen beispielsweise die Auswirkungen von Industrieanlagen oder Bergbautätigkeiten auf Wasser, Luft und Boden, Menschen, Pflanzen und Gebäude. Sie untersuchen aber z. B. auch den durch Verkehr und Industriebetriebe verursachten Lärm oder die Abwässer von Industrieanlagen auf Grundwasserbelastungen. Bei ihrer Arbeit achten sie vor allem auf die Vorgaben der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Verunreinigungen von Luft, Wasser und Boden.

    Umweltanalytiker*innen arbeiten eigenständig sowie im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Expert*innen und Spezialist*innen.

  • Umweltbautechniker*in

    Umweltbautechniker*innen planen Bauprojekte nach umwelttechnischen und ökologischen Gesichtspunkten. Sie befassen sich mit Recycling, Wiederaufbereitung und Müllvermeidung und setzen nachhaltige und ressourcenschonende Materialien ein. Umweltbautechniker*innen sind beispielsweise in den Bereichen Hochbau (klimafitte Gebäude, nachhaltige Baustoffe), Wasserbau (z. B. Trinkwasseraufbereitung, Fluss- und Bachregulierung, Kanalbau, Kraftwerksbau), Gebäudetechnik (z. B. Heizung-, Lüftung- und Klimatechnik, Installationstechnik), Verfahrenstechnik (z. B. Klärtechnik, Sondermüllentsorgung, Deponietechnik, Recycling und Wiederaufbereitung) oder in der Bausanierung tätig.

  • Umweltgutachter*in

    Umweltgutachter*innen prüfen und zertifizieren Unternehmen und Organisationen nach dem europäischen Öko-Audit-System und erstellen Gutachten über die Umweltverträglichkeit von Produkten und Produktionsverfahren, über die Einhaltung bzw. Übertretung von umweltrelevanten Grenzwerten (z. B. Schadstoffbelastung, Emission von Treibhausgasen) sowie über die Umsetzung der Umweltziele des zu prüfenden Betriebes.

    Weiters stellen sie gesetzlich vorgeschriebene Zertifikate und Prüfbescheinigungen in anderen Umweltrechtbereichen, wie z. B. im Treibhausgas-Emissionshandel, Altfahrzeugverwertung oder Gefahrenguttransport und Gefahrengutlagerung aus. Umweltgutachter*innen arbeiten vorwiegend bei Kammern, Ministerien und Umweltämtern sowie in Sachverständigenbüros oder Ingenieurbüros für Umwelttechnik. Sie arbeiten eigenständig sowie im Team und im Austausch mit Fachkräften verschiedener Bereiche.

  • Umwelttechniker*in

    Umwelttechniker*innen prüfen und messen Umweltbelastungen, Schadstoffemissionen und den Verschmutzungsgrad von Boden, Luft und Wasser. Sie nehmen chemische und physikalische Messungen vor und erstellen Gutachten. Für Industriebetriebe planen und entwickeln sie Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen oder zur umweltgerechten Entsorgung von Abfallstoffen.

    Umwelttechniker*innen arbeiten bei Behörden, wissenschaftlichen Instituten, Entsorgungsunternehmen, Ökoconsultingunternehmen und in größeren Betrieben verschiedenster Branchen. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften der Bereiche Umwelt und Technik und stehen in Kontakt mit Mitarbeiter*innen von Behörden, Betrieben und Umweltschutzverbänden.

  • Umweltverfahrenstechniker*in

    Umweltverfahrenstechniker*innen sind ausgebildete Verfahrenstechniker*innen, die sich auf umweltschutzspezifische Bereiche spezialisiert haben. Im Mittelpunkt der Umweltverfahrenstechnik stehen Verfahren der Stoffwandlung, die so entworfen und betrieben werden, dass minimale Auswirkungen auf die Umwelt entstehen. Zusätzlich werden Verfahren zur Reinhaltung der Umwelt entwickelt, geplant und betrieben.

    Auch der Bereich der Abluft- und Abwasserreinigung, der zum Anwendungsgebiet der Umweltverfahrenstechnik gehört ist ein wichtiges und aktuelles Berufsfeld. Strenge gesetzliche Auflagen erfordern den Einbau zusätzlicher Verfahrensstufen in industrielle Anlagen, z. B. für die Entschwefelung von Rauchgasen, sowie die Entwicklung dafür geeigneter Maschinen und Apparate.

  • Verfahrenstechniker*in

    Verfahrenstechnische Anlagen dienen der chemischen und physikalischen Umwandlung von Stoffen. Verfahrenstechniker*innen planen und entwickeln Verfahren, bauen Anlagen und Maschinen der Verfahrenstechnik und nehmen sie in Betrieb. Sie arbeiten in Labors, Produktionshallen und Büroräumlichkeiten an Computerarbeitsplätzen mit speziellen Programmen.

    Verfahrenstechniker*innen sind in Industrie- und Gewerbebetrieben verschiedener Branchen tätig. Sie arbeiten mit Fachleuten aus den unterschiedlichen betrieblichen Abteilungen, mit Berufskolleg*innen, Chemiker*innen, Physiker*innen, Kunststofftechniker*innen, Metalltechniker*innen, Technischen Zeichner*innen usw. zusammen.

  • Verkehrsökonom*in

    Verkehrsökonom*innen beschäftigen sich mit verkehrspolitischen Fragestellungen aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive. Sie analysieren den gesamten Verkehrssektor oder einen Teilbereich (z. B. Binnenschifffahrt). Dabei berücksichtigen sie politische bzw. wirtschaftliche Fragestellungen. Sie erstellen Kosten-Nutzen-Analysen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und suchen die ökonomisch optimale Lösung für die Verkehrsplanung und den Ausbau der Infrastruktur (z. B. Autobahnen, Eisenbahnrouten). Mit ihren Modellen beraten sie politische Entscheidungsträger*innen.

    Verkehrsökonom*innen arbeiten in modern ausgestatteten Büros und stehen in Kontakt mit Behörden, Interessengemeinschaften und Verkehrsplaner*innen.

  • Verkehrsplaner*in

    Verkehrsplaner*innen entwerfen Straßen- und Schienenwege des Personen- und Güterverkehrs wie z. B. Autobahnen, Schnellstraßen, Umfahrungen, Radwege). Sie planen neue Verkehrswege oder den Um- und Ausbau von bestehenden. Dabei beachten sie technische, wirtschaftliche und soziale/demografische Kriterien wie Bevölkerungsentwicklung, Urbanisierung usw.

    Die Verkehrsplanung ist zukunftsorientiert und muss das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen der nächsten Jahrzehnte einkalkulieren. Zu diesem Zweck erstellen Verkehrsplaner*innen Verkehrsprognosen, Studien und Statistiken. Im urbanen (städtischen) Bereich planen sie neben Lärm- und Umweltschutzmaßnahmen auch Projekte, die zur Verbesserung der Lebensqualität und der Verkehrsberuhigung beitragen.

    Verkehrsplaner*innen arbeiten im Team mit Spezialist*innen wie Raum- und Städteplaner*innen, Vermessungstechniker*innen, Bautechniker*innen usw. Sie kommunizieren mit Ämter und Behörden, mit Interessensvertretungen, Bürger*inneninitiativen und politischen Parteien.

  • Vermessungs- und Geoinformationstechnik - Geoinformationstechnik (Lehrberuf)

    Vermessungs- und Geoinformationstechniker*innen im Schwerpunkt Geoinformationstechnik erstellen und aktualisieren Pläne (z. B. Stadtpläne), Landkarten (z. B. Wander- und Straßenkarten, Atlanten), Industriekarten und geologische Karten. Sie übernehmen geologische Daten von Satelliten- oder GPS-Messungen, werten sie aus und stellen sie mit unterschiedlichen kartografischen Techniken dar. Sie arbeiten mit speziellen Softwareprogrammen am Computer, zeichnen einzelne Kartenelemente, welche sie anschließend zusammen montieren und zur Vervielfältigung (Kopieren, Drucken) oder digitalen Weiterverarbeitung weiterleiten. Im Bereich der Kartenüberarbeitung bringen Geoinformationstechniker*innen bereits vorhandene Karten auf den aktuellen Stand, indem sie Veränderungen wie z. B. neue Straßen, Eisenbahnlinien oder Grenzen einarbeiten.

    Geoinformationstechniker*innen arbeiten in kartografische Anstalten und Verlagen im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften z. B. aus dem Druckereibereich.

  • Wasserbautechniker*in

    Wasserbautechniker*innen sind für die Planung und technische Umsetzung von Bauwerken und von Bauwerkskomplexen des Wasserbaus (wie z. B. Flussbauten, Talsperren, Schutzbauten, Wasserkraftanlagen, Kläranlagen, Kanälen, Brücken und dergleichen) zuständig. Sie beschäftigen sich mit deren Planung, Konstruktion, Durchführung bzw. Bau und Kontrolle. Außerdem sind sie in der Einrichtungen der Wasserver- und -entsorgungsanlagen (z. B. Wasserleitungen, Pumpstationen), der Abwasserreinigung (z. B. Kläranlagen) und der Be- und Entwässerung tätig.

    Wasserbautechniker*innen sind als Bauleiter*innen für die gesamte Durchführung von Wasserbauprojekten zuständig. Sie arbeiten in Planungsbüros mit Architekt*innen, Ziviltechniker*innen und Bauunternehmen sowie auf den Baustellen vor Ort im Team mit Fach- und Hilfskräften des Baubereichs zusammen und haben Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden, Auftraggeber*innen und Vertreter*innen von Behörden.

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  • Bauökologe / Bauökologin

    Bauökologinnen und Bauökologen beschäftigen sich mit ökologischen, umwelt- und ressourcenschonenden Bau- und Wohnformen. Sie beraten Architekt*innen, Bautechniker*innen und Hausbesitzer*innen bei der Planung von Gebäuden und bei der Auswahl von Baumaterialien und Baustoffen. Sie untersuchen Materialien, Gebäude und Gebäudeteile auf Schadstoffbelastungen und führen ökologische Messungen und Tests durch. Außerdem beraten sie ihre Kundinnen und Kunden zu Fragen über Renovierung, Sanierung oder Einrichtung von Gebäuden, Häusern und Wohnungen.

    Bauökologinnen und Bauökologen arbeiten in Architektur-, Ziviltechnik-, Umwelttechnik- und Planungsbüros sowie in Betrieben der Immobilien- und Gebäudewirtschaft im Team mit verschiedenen Fachkräften und Spezialistinnen und Spezialisten.

  • Baustofftechniker*in

    Baustofftechniker*innen befassen sich mit der Entwicklung und Produktion von Baustoffen und Baumaterialien aller Art. Dazu gehören z. B. Bauteile aus Beton, Gips, Kalk, Marmor und dergleichen, aber auch Dämmstoffe und Isoliermaterialien. Weiters entwickeln sie Glasfasern und keramische Baustoffe. In den Vordergrund ihrer Arbeit rückt immer mehr die Entwicklung und Aufbereitung von ökologischen, umweltschonenden/nachhaltigen Baustoffen, wie z. B. Holz, Stroh, Hanf und andere Naturfasern.

    Baustofftechniker*innen arbeiten in Werkhallen und Labors gemeinsam mit anderen Spezialist*innen und Fachkräften wie z. B. Chemiker*innen oder Chemietechniker*innen zusammen.

  • Bautechniker*in (Sanierungstechnik)

    Bautechniker*innen mit Spezialisierung Sanierungstechnik beschäftigen sich mit der Erhaltung und Sanierung der Bausubstanz von Gebäuden. In diesem Rahmen führen sie Umbauten, Adaptierungen, Sanierungen und Restaurierungen von Bauwerken durch. Sie fertigen bautechnische Entwürfe und Pläne an führen diverse baustatische und bauphysikalische Berechnungen durch. Bei der Planung von Sanierungsprojekten beachten sie Vorgaben wie Bauökologie, Umwelt- und Klimaschutz, Denkmalschutz sowie Kosten- und Energieeffizienz. Zu diesem Zweck erstellen Sanierungstechniker*innen auch wirtschaftliche Konzepte (z. B. Kostenvergleiche zwischen Neubauprojekten und Altbausanierung).

    Bei ihrer Arbeit verwenden sie Computerprogramme wie CAD (Computer Aided Design). Weiters kommt für die Planung, Umsetzung und Koordination von Bauprojekten zunehmend BIM - Building Information Modeling (digitale Gebäudedaten-Modellierung) zum Einsatz, mit welcher die verschiedenen Bereiche und Phasen, die an einem Bauprojekt beteiligt sind, zentral koordiniert werden können.

    Bautechniker*innen (Sanierungstechnik) arbeiten in den Planungsbüros von Architekt*innen, Ziviltechniker*innen und Bauunternehmen sowie auf den Baustellen vor Ort im Team mit Baumeister*innen und Polier*innen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Baubereichs. Außerdem haben sie Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden, Auftraggeber*innen sowie zu Vertreter*innen von Behörden.

  • Bautechnischer Zeichner / Bautechnische Zeichnerin (Lehrberuf)

    Ob Wohnhaus, Tunnel oder Brücke - am Beginn eines jeden Bauvorhabens steht ein Plan. Bautechnische Zeichner*innen entwerfen, zeichnen und ändern solche Pläne für den Hoch- und Tiefbau sowie für Industrieanlagen oder Straßen. Erste Skizze und Notizen entstehen zum Teil noch händisch, die eigentlichen Zeichnungen werden aber mit CAD-System (Computer Aided Design = computergestütztes Design) erstellt. Bautechnische Zeichner*innen übernehmen auch organisatorische und administrative, verwaltende Aufgaben bei der Ausführung des Bauvorhabens. So planen sie z. B. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden.

    Bei ihrer Arbeit haben Bautechnische Zeichner*innen Kontakte zu Berufskolleg*innen und zu anderen Fachkräften der Bauplanung und -vorbereitung (z. B. Architektinnen/Architekten, Bautechniker*innen, Bautechnischen Assistent*innen, Vermessungstechniker*innen) sowie zu Mitarbeiter*innen von bauamtlichen Behörden und zu ihren Auftraggeber*innen.

  • Bauwerksabdichtungstechnik (Lehrberuf)

    Die Ausbildung im Lehrberuf Bauwerksabdichtungstechnik ist ab 1. August 2019 möglich.


    Eine dichte Gebäudehülle ist sowohl energietechnisch (Kälte- und Wärmeschutz) von großer Bedeutung als auch zum Schutz vor Wassereintritt in Gebäude oder Brandgefahr. Die Arbeit von Bauwerksabdichtungstechniker*innen ist daher nicht nur vielseitig, sondern sehr verantwortungsvoll.

    Bauwerksabdichtungstechniker*innen richten die Baustelle ein, stellen Arbeits- und Schutzgerüste auf und bereiten die erforderlichen Materialien, Werkzeuge und Baugeräte vor. Sie führen Abdichtungsarbeiten gegen Bodenfeuchtigkeit und gegen drückendes und nicht-drückendes Wasser an Dächern und anderen Gebäudeteilen aus und verarbeiten Dämmstoffe.

    Bauwerksabdichtungstechniker*innen arbeiten hauptsächlich auf Baustellen an Gebäuden, insbesondere auf Dächern, sind aber auch in der Verkehrsflächenabdichtung tätig. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und mit anderen Fachkräften des Baubereichs, wie z. B. Dachdecker*innen, Spengler*innen, Trockenausbauer*innen, Maurer*innen oder Straßenerhaltungsfachkräften.

  • Fassader*in

    Fassader*innen stellen an Gebäuden die Außenseiten (Fassaden) her und renovieren sie. Dabei verkleiden sie die Bauwerke mit Verputzen und Fassadenelementen. Diese haben neben der Verschönerung auch praktischen Nutzen: sie schützen vor Wärme, Kälte, Schall, Feuer und Witterungen. Zunächst richten die Fassader*innen die Baustelle ein und sichern sie ab, danach bauen sie die Arbeitsgerüste auf. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Materialien wie Holz, Zement, Gips, Naturstein, Keramik, Glas, Kunststoff etc. und hantieren mit Werkzeugen wie Bohrmaschinen, Fassadenmessern, Kellen und Schablonen.

    Fassader*innen arbeiten unter der Anweisung von Vorarbeiter*innen, Polier*innen und Bauleiter*innen nach vorgegebenen Plänen mit anderen Fach- und Hilfskräften zusammen.

  • Gebäudetechniker*in (Smart Building)

    Smart Building bezeichnet technische Verfahren und Systeme zur digitalen Automatisierung und Vernetzung von Gebäuden, Häusern, Wohnanlagen. Dabei werden einzelne Komponenten der Gebäudetechnik (z. B. Elektroinstallationen, Lüftung, Klima) in einem Netzwerk verbunden, und ermöglichen durch digitalen Daten-Austausch eine automatisierte Steuerung und Koordination.

    Gebäudetechniker*innen für Smart Building sind auf digitale Gebäudevernetzung oder Gebäudeautomation spezialisierte Gebäudetechniker*innen oder Facility Manager*innen. Als solche sind für die technische Betreuung (Installation, Einstellung, Wartung, Reparatur) von versorgungstechnische Anlagen aller Art in Gebäuden zuständig.

    Sie erfassen und überwachen Betriebszustände und Gebäudeprozesse durch eingebaute, digital vernetzte Sensoren und externe Datenquellen. Mittels spezieller Software, Internet-Plattformen und Cloud-Systemen können sie aktiv den laufenden Gebäudebetrieb überwachen, steuern und optimieren. Sie erstellen Fehlerdiagnosen, bestellen Ersatz- und Verschleißteile und führen Wartungen und Reparaturen durch. Auf diese Weise programmieren, kontrollieren und optimieren sie Aufzugs- und Liftanlagen, Lüftung-, Heizung- (Fernwärme) und Klima- sowie Überwachungs-, Alarm- und Sicherheitsanlagen.

    Für den "smarten" Gebäudebetrieb, das Management der technischen Anlagen, die Auslastung, Pflege und Instandhaltung von Smart Buildings kommt zunehmend BIM - Building Information Modeling zum Einsatz. BIM ist eine Software, über die alle an der Errichtung oder am Betrieb eines Gebäudes beteiligten Stellen (neben den Gebäudetechniker*innen auch Facility Manager*innen, Architekt*innen, Immobilienverwaltungen usw.) gemeinsam auf das digitale Gebäudemodell zugreifen und Daten einspeisen können.

    Gebäudetechniker*innen für Smart Buildings arbeiten eigenständig sowie im Team mit Fach- und Hilfskräften und haben Kontakt mit den Immobilienverwaltungen und Gebäudebesitzern.

  • Holzbautechniker*in

    Holzbautechniker*innen sind spezialisierte Bautechniker*innen bzw. Holztechniker*innen. Als solche planen und überwachen sie den Bau von Holzbauwerken wie z. B. Dachstühle, Dachgeschoßausbauten, Holzbalkone, Holzstiegen, Holzbrücken oder Einfamilienhäuser aus Holz bis hin zu mehrgeschossigen Holzbauten. Sie entwerfen und konstruieren die Holzbauprojekte nach den Wünschen und Vorstellungen ihrer Kundinnen und Kunden. Dabei beachten sie bauphysikalische und baustatische Erfordernisse sowie die vorgeschriebenen Normen, Auflagen und Sicherheitsstandards. Bei ihrer Arbeit kommt CAD Software (Computer Aided Design) und zunehmend Simulationsprogramme zum Einsatz.

    Holzbautechniker*innen erledigen weiters die Korrespondenz mit Sägewerken, Holzhandelsbetrieben und Baustoffunternehmen und leiten insgesamt die Bauabwicklung bis zur Fertigstellung. Sie organisieren und koordinieren den Baustellenbetrieb, weisen Baufacharbeiter*innen, insbesondere Zimmerer*innen und Zimmereitechniker*innen (siehe die Lehrberufe Zimmerei (Lehrberuf) und Zimmereitechnik (Lehrberuf)) ein, führen laufend Qualitätskontrollen durch und achten auf die Einhaltung der Budgetvorgaben. Weitere Tätigkeitsbereiche für Holzbautechniker*innen sind der Innenausbau sowie Aufgaben in betrieblichen Abteilungen wie Produktion, Marketing, Vertrieb und Verkauf.

  • Innenarchitekt*in

    Innenarchitekt*innen planen und gestalten Räume für die private und öffentliche Nutzung. Dabei versuchen sie ihre kreativen Ideen mit den Wünschen der Kundinnen und Kunden in Einklang zu bringen. Sie zeichnen (meist mit Hilfe von Computerprogrammen) Skizzen der Räume mit den geplanten Einrichtungsgegenständen. Bei ihrer Arbeit berücksichtigen sie unter anderem die vorgegebenen Gebäudestrukturen, die geplanten Funktionen der Räume, die Raummaße, Materialien, Farben oder Beleuchtung. Als Bauleiter*innen für den Innenausbau organisieren, koordinieren und überwachen sie die Ausführung der Arbeiten von Handwerker*innen und anderen Fach- und Hilfskräften.

    Innenarchitekt*innen arbeiten unter anderem in Architekturbüros, für Einrichtungs- und Möbelhäuser, aber auch für Produktionsunternehmen im Team mit Fachkräften der Planung und Entwicklung, des Verkaufs oder der Herstellung von Möbeln, Einrichtungen und Accessoires.

  • Innenausbauer*in

    Innenausbauer*innen sind Spezialist*innen für Raumausstattung und Raumsanierung (Wiederherstellung von Altbauten). Sie gestalten aus Roh- oder Umbauten behagliche Wohnstätten oder funktionsgerechte Büro- und Geschäftsräume. Sie erstellen mit Hilfe von speziellen Computerprogrammen Pläne für die Ausgestaltung von Innenräumen und berücksichtigen dabei die Anforderungen und Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden. Weiters organisieren und überwachen sie die baulichen und handwerklichen Arbeiten.

    Innenausbauer*innen verfügen über kaufmännische, gestalterische und bautechnische Kenntnisse. Sie arbeiten beispielsweise in Planungs- und Bauunternehmen mit verschiedenen handwerklichen Fach- und Hilfskräften zusammen und haben engen Kontakt zu ihren Kundinnen/Kunden und Auftraggeber*innen.

  • Ökobaumeister*in Dinhobl Bauunternehmung

    Ökobaumeister*in ist ein Spezialisierungsberuf zu Baumeister*in und Bauökologe/Bauökologin. Ökobaumeister*innen planen Bauprojekte und setzen diese nach ökologischen, nachhaltigen und umwelt- und ressourcenschonenden Gesichtspunkten um. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von ökologischen Baumaterialien wie z. B. Holz, Stroh, Hanf oder Torf.

    Ökobaumeister*innen sind auf die Verarbeitung dieser Baumaterialien spezialisiert, sie kennen ihre Eigenschaften, z. B. bezüglich Dämmung und Isolierung. Sie kalkulieren Materialbedarf und Betriebsmitteleinsatz, teilen Fach- und Hilfskräfte ein und leiten die gesamte Bauausführung. Sie arbeiten in den Planungsbüros von Architektinnen/Architekten, Ziviltechniker*innen und Bauunternehmen sowie auf den Baustellen vor Ort im Team mit Fach- und Hilfskräften des Baubereichs und haben Kontakt zu ihren Kundinnen/Kunden und Auftraggeber*innen sowie zu Vertreter*innen von Behörden.

  • Städteplaner*in - Smart City & E-Mobility

    "Smart City" bezeichnet moderne Stadtentwicklungskonzepte zur digitalen Vernetzung von Städten und urbanen Zentren und Regionen, mit dem Ziel, verschiedene Bereiche und Prozesse automatisch zu steuern und zu koordinieren, wie z. B. die Koordination von Verkehrsaufkommen und Ampelschaltungen, von Müllabfuhr und Recycling oder die digitale/automatisierte Kommunikation zwischen Versorgungsbetrieben und Magistraten. Smart-City Konzepte beinhalten neben technischen auch ökonomische und soziale Innovationen (z. B. "Smart Government" oder "Smart Society").

    Städteplaner*innen für Smart City & E-Mobility sind mit der Entwicklung von Konzepten und Projekten zur digitalen Vernetzung von Gebäuden, Verkehrswegen und Infrastrukturen in Städten und urbane Regionen sowie mit der Planung und Einführung von Infrastrukturen für Elektromobilität (E-Mobility) für PKWs und öffentliche Verkehrsmittel befasst. Zu diesem Zweck arbeiten sie im Team mit verschiedenen Expert*innen wie z. B. Verkehrstechniker*innen, Kulturtechniker*innen oder Umwelttechniker*innen und stehen in engem Austausch mit Behörden sowie mit Bürger*inneninitiativen und politischen Entscheidungsträger*innen.

  • Tiefbauspezialist*in - Siedlungswasserbau (Lehrberuf)

    Tiefbauspezialistinnen und -spezialisten im Schwerpunkt Siedlungswasserbau sind unter anderem in der Herstellung von Wasserleitungen, Kanalisation, Kläranlagen, Drainagierungen und Oberflächenentwässerungen tätig. Bei Beginn ihrer Arbeiten lesen sie Baupläne und -skizzen, vermessen das Gelände, richten die Baustelle ein, sichern sie ab und bereiten den Untergrund vor. Sie heben Gruben und Künetten aus, stellen Schächte, Fundamente und Kanäle her und verlegen Kabel- und Rohrleitungen. Dabei sind sie auch auf den grabenlosen Leitungsbau spezialisiert, bei dem z. B. Rohre durch Rohrpressverfahren vorgetrieben werden. Sie führen Betonierarbeiten durch, indem sie verschiedene Schalungen aufbauen, Beton und Stahlbeton in die Schalungen einbringen oder Fertigbauteile versetzen. Außerdem führen sie Sanierungsarbeiten durch.

    Tiefbauspezialist*innen arbeiten auf Baustellen für kleine, mittlere und große Tiefbaubetriebe. Sie arbeiten im Team mit Planer*innen, Vorarbeiter*innen, Polier*innen, Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften aus anderen Bereichen des Bauwesens, wie z. B. Betonbauer*innen oder Wasserbautechniker*innen.

  • Umweltbautechniker*in

    Umweltbautechniker*innen planen Bauprojekte nach umwelttechnischen und ökologischen Gesichtspunkten. Sie befassen sich mit Recycling, Wiederaufbereitung und Müllvermeidung und setzen nachhaltige und ressourcenschonende Materialien ein. Umweltbautechniker*innen sind in den Bereichen Wasserbau (z. B. Trinkwasseraufbereitung), Gebäudetechnik (z. B. Klimatechnik) oder Verfahrenstechnik (z. B. Recycling und Wiederaufbereitung) tätig.

  • Wasserbautechniker*in

    Wasserbautechniker*innen sind für die Planung und technische Umsetzung von Bauwerken und von Bauwerkskomplexen des Wasserbaus (wie zB Wasserkraftanlagen, Kläranlagen und Kanälen) zuständig. Sie beschäftigen sich mit deren Planung, Konstruktion, Durchführung bzw. Bau und Kontrolle. Außerdem sind sie zuständig für Einrichtungen der Wasserver- und -entsorgung (zB Wasserleitungen, Pumpstationen).

  • Zimmerei (Lehrberuf)

    Zimmerer/Zimmerinnen stellen Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art her. Sie fertigen Dachstühle, Treppen, Decken, Wandverkleidungen, Fußböden oder Betonschalungen für Betonwerkteile an. Außerdem stellen sie Bauteile von Fertigteilhäusern her, montieren sie am Einsatzort und isolieren die Bauteile mit Wärme-, Schall- oder Brandschutzplatten. Zimmereifachleute lesen die Werkpläne und ermitteln den Materialbedarf der Werkstücke. Sie wählen die entsprechende Holzart aus, schneiden die Holzteile zurecht und verbinden sie durch Nageln oder Zapfenverbindungen.
    Zimmerer/Zimmerinnen arbeiten in Werkstätten und auf Baustellen mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Bauwesens und des Holzbaus zusammen.

  • Zimmereitechnik (Lehrberuf)

    Zimmereitechniker*innen stellen Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art her. Sie fertigen z. B. Dachstühle, Treppen, Decken, Wände und Wandverkleidungen, aber auch Türme und Brücken an. Außerdem stellen sie Bauteile von Fertigteilhäusern her, montieren sie am Einsatzort und isolieren die Bauteile mit Wärme-, Schall- oder Brandschutzplatten. Im Unterschied zu Zimmerern/Zimmerinnen liegt der Arbeitsschwerpunkt von Zimmereitechniker*innen im mehrgeschossigen Holzbau und in der Planung, Konstruktion und Berechnung von Holzbauten.

    Zimmereitechniker*innen erstellen und lesen die Werkpläne, ermitteln den Materialbedarf und richten die Baustelle ein. Dann schneiden sie die Holzteile zurecht und verbinden sie z. B. durch Nageln oder Zapfenverbindungen. Sie arbeiten in Werkstätten, Konstruktionsbüros und auf Baustellen mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften des Bauwesens und des Holzbaus zusammen.

  • Ziviltechniker*in

    Ziviltechniker*innen sind selbstständige Architekt*innen oder Ingenieurkonsulent*innen (Rechtsberater*innen), die im Bauwesen, Vermessungswesen, Bergbau oder in der Kulturtechnik und Landschaftsplanung tätig sind. In der Regel sind sie auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Sie führen Landvermessungen durch, erstellen Gutachten für Bauvorhaben, übernehmen Planungsaufträge und leiten die Durchführung von Bauprojekten. Darüber hinaus vertreten sie ihre Kundinnen und Kunden vor Ämtern und Behörden.

    Ziviltechniker*innen arbeiten eigenständig sowie als Vorgesetzte im Team mit verschiedenen Fachkräften, siehe z. B. Bautechniker*in, Bautechnischer Zeichner / Bautechnische Zeichnerin (Lehrberuf) oder Baumeister*in.

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Gesellschaftlicher Wandel & Bildung

Bildung, Beratung, Wissenschaft
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  • Agrartechniker*in (Bodenwirtschaft und Pflanzenproduktion)

    Agrartechniker*innen bzw. Agraringenieur*innen im Bereich Bodenwirtschaft und Pflanzenproduktion führen Bodenuntersuchungen durch, prüfen die Notwendigkeit und Wahl des Düngemittels oder begutachten, welcher Boden für welches Saatgut am besten geeignet ist. Sie kümmern sich um den Pflanzenschutz, die Pflanzenschutzberatung und um die Pflanzenzüchtung. Als Ingenieurkonsulent*innen im Agrarwesen üben sie für die landwirtschaftlich tätige Bevölkerung eine beratende Funktion aus.

  • Agrartechniker*in (Grünraumgestaltung und Gartenbau)

    Agrartechniker*innen bzw. Agraringenieur*innen im Bereich Grünraumgestaltung und Gartenbau sind sowohl im öffentlichen Dienst (Parkanlagen), in Großgärtnereien oder bei Bauunternehmen, die Park- und Freizeitanlagen bauen, beschäftigt. Weiters können sie an Universitäten oder Landwirtschaftsschulen unterrichten. Sie sind in leitender Position tätig. Ihr Zuständigkeitsbereich ist sowohl die Kultivierung von Pflanzen als auch deren Pflege (Einsatz von Düngemittel etc.). Als Ingenieurkonsulent*innen im Agrarwesen üben sie für die landwirtschaftlich tätige Bevölkerung eine beratende Funktion aus.

  • Baumpfleger*in

    Baumpleger*innen üben zahlreiche Tätigkeiten an Bäumen und Strauchpflanzen aus. Dazu gehört zum Beispiel die Pflanzung von Bäumen, die Baumpflege (Kronenschnitt und -sicherung, Wundbehandlung, Wurzelschutz), die sichere Fällung von Bäumen sowie diverse Baumschutzmaßnahmen (wie z. B. die Einzäunung von Jungbäumen. Sie unterstützen durch ihre Pflegemaßnahmen das gesunde Wachstum der Pflanzen und entfernen kranke oder störende Bäume. Das Fällen der Bäume gehört zu den gefährlichsten Aufgaben der Baumpfleger*innen. Dabei gilt es sowohl Schäden an umliegenden Gebäuden zu vermeiden, als auch sich selbst und andere beteiligten Personen zu schützen.

    Der Beruf der Baumpfleger*innen, auch Tree Worker*innen genannt, ist eine Tätigkeit, die in weiten Teilen Europas anerkannt ist. Grundlage für diesen Beruf ist eine Ausbildung im Bereich der Gärtnerei, Landschaftsgestaltung oder Forstpflege. Da dieser Beruf mit hohem Risiko durch die Arbeit in großer Höhe verbunden ist, wird eine Fachausbildung als Baumpfeger*in verlangt, um in diesem Beruf aktiv tätig sein zu können.

    Die Ausbildung zum/r Baumpfleger*in kann in Österreich in einigen Instituten erworben werden. Beispielsweise bietet das WIFI Wien in diesem Bereich Aus- und Weiterbildungskurs an.

  • Bienenwirtschaft (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Bienenwirtschaft bildet die Basis für den Beruf Imker*in.

    Imker*innen züchten und betreuen Bienenvölker zur Honig- und Wachsgewinnung. Die wichtigsten Erzeugnisse sind Honigprodukte, Bienenwachs, Blütenpollen, Propolis (Bienenkittharz) oder Gelee Royal (Futtersaft für Bienenköniginnen). Sie züchten Bienenvölker für den Eigenbedarf oder Verkauf, erzeugen aber auch transportable Bienenkörbe und Wagenrahmen. Die verschiedenen Tätigkeiten der Imker*innen richten sich stark nach der jeweiligen Jahreszeit. Imker*innen arbeiten häufig in landwirtschaftlichen Familienbetrieben mit angeschlossener Imkerei, sie stehen in Kontakt mit Berufskolleg*innen, Lieferant*innen und Kund*innen.

  • Feldgemüsebau (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung im Feldgemüsebau bildet die Basis für den Beruf Gemüsebauer / Gemüsebäuerin.

    Gemüsebauern und Gemüsebäuerinnen sorgen dafür, dass wir mit gesunden Lebensmitteln versorgt werden. Sie säen, züchten und pflegen die Aussaat von Freilandgemüsepflanzen aller Art (z. B. Erbsen, Bohnen, Kraut, Kohl, Kürbis, Gurken, Salat, Spinat). Nach der Ernteeinbringung sortieren und lagern sie die verschiedenen Gemüsesorten und sorgen für die fachgerechte Kennzeichnung und Verpackung der Produkte. Im Anschluss daran transportieren sie die Güter an Groß- und Einzelhändler*innen und verkaufen sie.

    Gemüsebauern und -bäuerinnen arbeiten als Selbstständige, als mithelfende Familienangehörige in landwirtschaftlichen Kleinbetrieben oder sie sind in großen Gemüseanbaubetrieben beschäftigt. Sie arbeiten gemeinsam mit Berufskolleg*innen, Hilfskräften und Lagerarbeiter*innen und haben Kontakt zu Kund*innen und Lieferant*innen.

  • Fischereiwirtschaft (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Fischereiwirtschaft bildet die Basis für den Beruf Fischer*in.

    Fischer*innen züchten und betreuen verschiedene Arten von Speisefischen. Sie beliefern Groß- und Kleinabnehmer*innen mit Lebendfischen oder sie verarbeiten Fische durch Filetieren, Räuchern oder Einfrieren weiter. Fischer*innen kontrollieren laufend den Entwicklungs- und Gesundheitszustand der Fische, den Zu- und Ablauf des Wassers und die Wasserqualität. Sie arbeiten als Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige in Familienbetrieben oder sie sind in Großbetrieben der Fischereiwirtschaft beschäftigt. Sie arbeiten mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften zusammen und stehen in Kontakt zu Tierärzten/Tierärztinnen, Behörden, Kund*innen und Lieferant*innen.

  • Forstgarten- und Forstpflegewirtschaft (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Forstgarten- und Forstpflegewirtschaft bildet die Basis für den Beruf Forstgartenarbeiter*in.

    Forstgartenarbeiter*innen säen bzw. setzen Jungbäume aus, ziehen sie auf und forsten Waldstücke auf. Sie pflegen die Baum- und Pflanzenbestände im Wald, schützen sie gegen Wildverbiss und führen Krankheits- und Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen durch. Forstgartenarbeiter*innen führen im Forstgebiet verschiedene Instandhaltungsarbeiten an Forststraßen, Wanderwegen, Bächen oder Wassergräben durch. Sie arbeiten in Privat-, Gemeinde-, Landes- oder Bundesbetrieben der Land- und Forstwirtschaft gemeinsam mit Berufskolleg*innen, Hilfskräften und Forstwart*innen.

  • Forsttechnik (Lehrberuf)

    Forsttechniker*innen forsten Waldbestände auf, pflegen diese Bestände und führen die Holzernte durch. Sie sorgen dafür, dass das geerntete Holz abtransportiert und sachgerecht gelagert wird. Außerdem reparieren und warten sie die Arbeitsgeräte, halten Wald- und Forststraßen und andere forstliche und jagdliche Einrichtungen wie Hochstände oder Futterkrippen instand.

    Bei der Holzernte tragen sie spezielle Schutzkleidung, arbeiten mit Motorsägen und anderen Handgeräten, aber auch mit schweren Holzerntemaschinen (z. B. Harvester). Beim Transport des Holzes setzen sie Seilzüge und Spezialschlepper ein. Forsttechniker*innen arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und haben Kontakt zu Fachkräften aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft und der Holztechnik. Sie halten sich bei ihrer Arbeit vorwiegend im Freien (Wald) auf.

  • Forstwart*in

    Forstwart*innen führen alle Arbeiten im Rahmen der Waldbewirtschaftung durch. Sie forsten Wälder auf, fällen Bäume, transportieren das Holz und legen Forstwege an. Sie sorgen dafür, dass die Forstmaschinen rechtzeitig am Einsatzort sind und hantieren mit Motorsägen, Hacken, Seilen und Zugwinden. Im Auftrag von Förster*innen oder Forstwirt*innen, von denen sie Anweisungen erhalten, leiten und überwachen sie alle im Forst anfallenden Arbeiten, die sie gemeinsam mit Forstwirtw*innen durchführen. Forstwart*innen sind in privaten und öffentlichen Forstbetrieben beschäftigt. Sie arbeiten mit ihren Berufskolleg*innen sowie mit Förster*innen und Forstwirt*innen zusammen.

  • Forstwirt*in

    Forstwirt*innen planen, organisieren und überwachen Maßnahmen zur Wiederbepflanzung (Aufforstung), Begrünung und Erhaltung von Waldflächen. In der Forstverwaltung planen und organisieren sie die Baumpflanzung und -schlägerung, die Jagdwirtschaft, den forstwirtschaftlichen Wege- und Straßenbau und die Lawinen- und Wildbachverbauung. Sie teilen Mitarbeiter*innen (z. B. Forstwarte, Forstfacharbeiter*innen) und Hilfskräfte ein und überwachen die Durchführung aller forstwirtschaftlichen Arbeiten. Sie arbeiten mit Forstfacharbeiter*innen, Forstwart*innen, Förster*innen, Landwirt*innen, Tierärzt*innen und Mitarbeiter*innen von Behörden zusammen.

  • Forstwirtschaft (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Forstwirtschaft bildet die Basis für den Beruf Forstwirt*in.

    Forstwirte und Forstwirtinnen unterstützen die Förster*innen bei der Aufforstung des Waldes, der Waldpflege und der Holzernte. Sie reparieren und warten die Arbeitsgeräte und bauen Forststraßen und halten diese instand. Außerdem stellen Forstwirte und Forstwirtinnen einfache Holzbauten wie Hochstände oder Futterkrippen her. Sie verwenden und transportieren das Holz mit Spezialschleppern. Forstwirte und Forstwirtinnen arbeiten in Forstbetrieben (z. B. den Bundesforsten) gemeinsam im Team mit Berufskolleg*innen im Bereich Land- und Forstwirtschaft. Sie halten sich bei ihrer Arbeit vorwiegend im Freien (Wald) auf.

  • Garten- und Grünflächengestaltung - Landschaftsgärtnerei (Lehrberuf)

    Garten- und Grünflächengestalter*innen im Bereich Landschaftsgärtnerei planen, gestalten und pflegen Park- und Grünanlagen. Sie legen Ziergärten, begrünte Dachterrassen oder Sportplätze an und pflanzen Wiesenflächen, Sträucher, Bäume oder Blumen an. Sie lockern, düngen und bewässern den Boden, entfernen das Unkraut und mähen die Grünflächen. Sie bearbeiten den Untergrund mit Hacken, Krampen, Schaufeln und Rechen und setzen anschließend Jungpflanzen oder Pflanzensamen ein. Garten- und Grünflächengestalter*innen sind in privaten oder öffentlichen Gartenbaubetrieben (z. B. Stadt- oder Gemeindegärten) beschäftigt. Sie arbeiten in der Gruppe (Arbeitspartie) mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften zusammen.

  • Gartenbau (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Gartenbau bildet die Basis für den Beruf Gärtner*in.

    Gärtner*innen bauen Gemüse-, Zierpflanzen und Gehölze an. Sie pflegen und veredeln die Pflanzenkulturen und verkaufen sie an Endverbraucher*innen oder Großhändler*innen. Sie legen auch Grün- und Blumenflächen in privaten und öffentlichen Parks und Gärten an und pflegen diese.

    Sie arbeiten mit gartentechnischen Werkzeugen, bedienen Bewässerungsanlagen und überwachen unter anderem Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte. Gärtner*innen sind in Gärtnereibetrieben, Gemüsebaubetrieben, Baumschulen, Botanischen Gärten, Versuchs- und Forschungsanstalten sowie in Bundes- und Stadtgärtnereien beschäftigt. Sie arbeiten mit Berufskolleg*innen zusammen und stehen in Kontakt mit Kund*innen und Lieferant*innen.

  • Holzwirt*in

    Holzwirt*innen arbeiten in Forstbetrieben, in Sägewerken oder in Betrieben der holzverarbeitenden Industrie und sind dort vor allem mit planerischen, organisatorischen, kaufmännischen Aufgaben sowie mit Kontrolle und Qualitätssicherung betraut. Sie erstellen Kosten- und Terminpläne, teilen Aufgaben und Mitarbeiter*innen ein und sorgen für die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften. Außerdem führen sie Betriebsbücher und kommunizieren mit Ämtern, Kammern und Behörden. Zum Teil sind Holzwirt*innen auch direkt in der Fertigung tätig und steuern und programmieren technische Anlagen und überwachen die sachgerechte Lagerung und Sortierung der Holzwaren. Sie arbeiten zusammen mit Berufskolleg*innen, Fachkräften und Hilfspersonal in Büroräumen oder Werkhallen.

  • Landschaftsplaner*in

    Landschaftsplaner*innen planen und gestalten den Lebens- und Erholungsräume wie öffentliche Parks, botanische Gärten, Naturschutzgebiete, neue Siedlungsräume usw. unter Einbeziehung von politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnissen. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Gestaltung, Formung, Schutz, Sicherung, Sanierung und Pflege von Natur und Landschaft sowie das Verhältnis von Mensch und Natur.

    Landschaftsplaner*innen führen die Entwurfs- und Planungsarbeiten am Computer mit Hilfe spezieller Programme durch und begleiten den Arbeitsprozess bis zur Realisierung des Projekts. Sie arbeiten in Büros sowie im Freien im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen und verschiedenen Fachkräften und haben Kontakt zu ihren Auftraggeber*innen. In der Regel sind Landschaftsplaner*innen auf berufliche Teilbereiche wie z. B. Freiraumgestaltung, Naturschutz, Landschaftsarchitektur usw. spezialisiert.

  • Landwirtschaft (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Landwirtschaft bildet die Basis für den Beruf Landwirt*in.

    Landwirte und Landwirtinnen bauen Nutzpflanzen wie Getreide und Gemüsesorten an, pflegen und ernten sie. Sie betreuen landwirtschaftliche Nutztiere wie Kühe, Schafe oder Geflügel und helfen bei Forstarbeiten mit. Weiters warten und reparieren sie landwirtschaftliche Maschinen und Geräte und halten die betrieblichen Gebäude instand. Landwirte und Landwirtinnen arbeiten in landwirtschaftlichen Klein-, Mittel- und Großbetrieben mit Berufskolleg*innen und landwirtschaftlichen Hilfskräften zusammen.

  • Obstbau und Obstverwertung (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Obstbau und Obstverwertung bildet die Basis für den Beruf Obstbauer/Obstbäuerin.

    Obstbauern und Obstbäuerinnen sind mit der Betreuung des gesamten Obstanbaus befasst. Sie legen Obstgärten an, pflanzen die Bäume, Sträucher und Stauden und veredeln, schneiden und düngen sie. Sie ernten die Früchte, sortieren, lagern und verpacken diese. Manchmal verarbeiten sie das Obst auch weiter, z. B. zu Fruchtsäften oder Most.
    Die Obstbauern und -bäuerinnen hantieren mit elektrischen Scheren, Stützpfählen, Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Häckselmaschinen, Erntemaschinen etc. Sie arbeiten in Betrieben des Obstbaus und der Obstverwertung als Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige in landwirtschaftlichen Kleinbetrieben. Sie sind gemeinsam mit Berufskolleg*innen und Hilfskräften tätig und haben Kontakt mit Kund*innen und Mitarbeiter*innen obstverarbeitender Betriebe.

  • Pflanzenschutzberater*in

    Pflanzenschutzberater*innen sind spezialisierte Landwirtschaftliche Berater*innen und als solche Fachexpert*innen für den Anbau von Nutzpflanzen wie z. B. Getreide, Mais, Kartoffel, Kraut, Raps, Zuckerrüben usw. Sie beraten und informieren Landwirt*innen und landwirtschaftliche Facharbeiter*innen in allen Fragen des Pflanzenschutzes, angefangen von der Auswahl des Saatguts, der Anbaumethoden bis zum Einsatz von Düngemittel und Schädlingsbekämpfungsmittel (z. B. Pestizide). Pflanzenschutzberater*innen informieren und schulen ihre Kund*innen in ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft, welche auf den Einsatz von Chemikalien verzichtet, und stattdessen alternative, umweltschonende Mittel einsetzt.

    Pflanzenschutzberater*innen arbeiten bei landwirtschaftlichen Behörden und Kammern sowie bei landwirtschaftlichen Berufsverbänden und Genossenschaften.

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  • Biologe / Biologin

    Biologen / Biologinnen erforschen alle Formen des menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens. Sie beobachten und studieren Ursprung, Entwicklung, Funktion, Verbreitung und Lebensraum der verschiedenen Lebensformen. Sie befassen sich mit biologischen Fragestellungen, werten ihre Ergebnisse aus und halten diese schriftlich fest. Diese Ergebnisse sind für andere Forschungsbereiche (etwa die Medizin oder die Landwirtschaft) von großer Bedeutung. Biolog*innen arbeiten in der Natur oder in Laboratorien und verwenden technische Geräte (z. B. spezielle Computerprogramme oder Mikroskope).

    Biologinnen und Biologen arbeiten an Universitäten, wissenschaftlichen Instituten oder in Laboratorien von privaten Unternehmen (z. B. der Pharmaindustrie). Biolog*innen arbeiten oft in Teams und mit anderen Forschungskolleg*innen zusammen.

  • Botaniker*in

    Botaniker*innen erforschen die Welt der Pflanzen (als ein Teilgebiet der Biologie). Im Rahmen von Labor- und Feldforschungsprojekten untersuchen sie die Vielfalt der pflanzlichen Arten, ihre Entwicklungsgeschichte, artverwandte Zusammenhänge und dergleichen. Sie klassifizieren und ordnen die einzelnen Pflanzen in Topologien (Art- und Gattungskategorien), erforschen pflanzliches Erbgut und genetische Entwicklungslinien. Bei ihrer Arbeit bedienen sie Messgeräte und Mikroskope, sie arbeiten mit Pinzetten, Reagenzgläsern und chemischen Lösungen und dokumentieren ihre Forschungsarbeiten in Form von Berichten, Studien und Fachartikeln.

    Botaniker*innen arbeiten vorwiegend an wissenschaftlichen Instituten und Universitäten sowie in botanischen Gärten mit Berufskolleg*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen zusammen.

  • Energieberater*in

    Der Beruf Energieberater*in ist ein Spezialisierungsberuf zu Energietechniker*in. Der Hauptaufgabenbereich von Energieberater*innen besteht in der Beratung von Haushalten, Betrieben, Gemeinden und Behörden über Energiesparmaßnahmen und in der Bereitstellung entsprechender Informationsmaterialien. Ziel der Beratung ist eine individuelle Lösung, die einerseits möglichst umweltfreundlich und wirtschaftlich ist und sich andererseits den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden genau anpasst.

    Die Energieberatung beinhaltet auch Informationen über Finanzierungsmöglichkeiten von Energiesparmaßnahmen. Ein weiteres Ziel der Energieberatung ist auch die Bewusstseinsbildung, wie jede*r Einzelne im Alltag mit der Ressource Energie sparsam umgehen und Energiesparmaßnahmen integrieren und umsetzen kann.

  • Geograf*in

    Geograf*innen vermessen und erstellen geografische und topografische Karten (z. B. von Ländern, Städten, Regionen) stellen Atlanten zusammen oder bauen geografische Datenbanken und Archive auf. Sie erforschen Systemzusammenhänge zwischen bestimmten Landschafts- und Klimatypen, Bodenbeschaffenheiten, Rohstoffvorkommen, einer lokalen Tier- und Pflanzenwelt (Fauna und Flora) und humanen Besiedelungsprozessen bzw. Besiedelungstendenzen (Migrationsbewegungen, Abwanderungsbewegungen etc.). In diesem Bereich überschneidet sich die Geografie mit dem Berufs- bzw. Forschungsfeld der Ökosystemwissenschaften.

    Geograf*innen verwenden für ihre Arbeit Geoinformationssysteme und rechnergestützte Kartenherstellungsverfahren. Je nach Aufgabenbereich arbeiten Geografinnen und Geografen im Team mit verschiedenen Spezialistinnen und Spezialisten, wissenschaftlichen Assistentinnen und Assistenten und anderen Fachkräften zusammen. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten und Projekte sind sie viel unterwegs und arbeiten häufig im Freien.

  • Geologe / Geologin

    Geologinnen und Geologen befassen sich mit der Erforschung der Erde, z. B. Erdschichten, Gesteinsformationen und der Erschließung ihrer Rohstoffe. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen die Grundlagenforschung, die Erstellung von geologischen Karten, die Erkundung und Erschließung von neuen Rohstoffen, die Untersuchung von Baugrund und Baugesteinen sowie Standortberatungen bei Tunnel-, Straßen- und Wasserbauprojekten. Geologinnen und Geologen arbeiten bei Forschungseinrichtungen, bei Behörden oder in Unternehmen der Rohstoffgewinnung und des Tiefbaus. Ein Teil ihrer Arbeit findet im Freien statt, zum Teil auch unter anspruchsvollen klimatischen Bedingungen.

  • Klimatologe / Klimatologin

    Klimatolog*innen oder Klimaforscher*innen beobachten und erforschen das Klima auf der Erde sowie globale Klimaphänomene wie Erderwärmung, polare Eisschmelze, Luftverschmutzung und dergleichen mehr. Sie erforschen vor allem die Ursache von Klimaveränderungen und versuchen im Rahmen von Forschungsprojekten herauszufinden, ob für bestimmte Klimaphänomene der Einfluss des Menschen auf die Natur (Industrie, Abgase, Umweltverschmutzung) verantwortlich ist. Sie entwickeln Modelle zur Prognose von globalen Klimaentwicklungen, publizieren Forschungsberichte, formulieren Leitfäden und Programme zum Klimaschutz und beraten Umweltbehörden und politische Organisation.

    Klimaforscher*innen arbeiten in der Regel an Forschungsinstituten im Team mit anderen Spezialist*innen wie Geophysiker*innen, Meteorolog*innen, Ökolog*innen, Meeresbiolog*innen oder Umweltsystemwissenschafter*innen.

  • Landwirtschaftliche*r Berater*in

    Landwirtschaftliche Berater*innen beraten Landwirt*innen in allen Belangen der land- und hauswirtschaftlichen Produktion und Betriebsführung. Die Beratungsthemen reichen von der Qualitäts- und Ertragssteigerung über rechtliche oder steuerrechtliche Belange bis hin zur Information über technische Neuerungen.

    Landwirtschaftliche Berater*innen sind bei Landwirtschaftskammern, in landwirtschaftlichen Schulen, Bezirksbauernkammern oder bei landwirtschaftlichen Genossenschaften beschäftigt.

  • Meteorologe / Meteorologin

    Meteorolog*innen erforschen, bestimmen und prognostizieren Wetterphänomene, wie z. B. Wolkenbildung, Temperaturentwicklung, Niederschläge, Nebel und Gewitter. Was allgemein unter "Wetter" verstanden wird, sind physikalische, chemische und aerodynamische Phänomene in der Erdatmosphäre. Temperatur, Windstärke, Niederschlag und Luftdruck und weitere meteorologischen Daten werden auf Wetterstationen erfasst oder mittels Satellitenübertragung empfangen und ausgewertet.

    Anhand der gesammelten Daten erstellen Meteorolog*innen Wetterprognosen für bestimmte Regionen oder für kontinentale Großwetterlagen, die täglich in Zeitungen, Fernsehen, Onlinemedien und Wetterapps veröffentlicht werden. Sie arbeiten in Forschungseinrichtungen, bei Flugwetterdiensten und im Bereich Rundfunk, Fernsehen und Onlinedienste (Wetterdienst).

  • Mobilitätsberater*in

    Mobilitätsberater*innen arbeiten in der Regel als Gemeindebedienstete bei öffentlichen Ämtern, Behörden und Magistraten. Sie beraten Gemeinden und Bezirke hinsichtlich nachhaltiger Verkehrs- und Infrastrukturplanung und sind Ansprechpartner*innen zur Lösung von Verkehrsproblemen und allen Fragen zum Thema Mobilität.

    Sie beraten weiters Einzelpersonen hinsichtlich der Wahl der entsprechend ihren Mobilitätsanforderungen passenden Verkehrsmittel. Ziel ihrer Arbeit ist es, die Nutzung von öffentlichen und alternativen Verkehrs- und Transportmöglichkeiten gegenüber dem PKW zu forcieren. In vielen Fällen ist dies sogar die kostengünstigere Variante. Mobilitätsberater*innen arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen aus verschiedenen Abteilungen der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung und haben Kontakt mit ihren Kund*innen.

  • Ökologe / Ökologin

    Ökolog*innen beobachten und erforschen Abläufe und Veränderungen in der Natur. Sie untersuchen die Zusammenhänge zwischen tierischen und pflanzlichen Organismen und die Wechselbeziehungen von Mensch und Umwelt. Dabei beschäftigen sie sich vor allem mit Fragen des Umweltschutzes. Sie studieren z. B. die Auswirkung von Schadstoffen, Treibhausgasen, saurem Regen auf Klimaveränderungen und Pflanzenwachstum. Sie entnehmen Luft-, Boden- und Wasserproben und untersuchen sie mit verschiedenen Messgeräten. Die Daten werten sie mit speziellen Computerprogrammen aus.

    Ökolog*innen arbeiten im Team mit Fachkräften, Assistenzkräften und Expert*innen aus anderen Wissenschaftsgebieten, z. B. aus der Biologie, Chemie oder Geografie zusammen.

  • Ökosystemwissenschafter*in

    Ökosystemwissenschafter*innen führen das Wissen aus mehreren Fachdisziplinen (Ökologie, Biologie, Chemie, Umwelttechnik, aber auch Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Mathematik, Statistik usw.) zusammen und entwickeln daraus Lösungen und Modelle zur Vermeidung von Umweltproblemen. Sie studieren den Einfluss des Menschen auf Ökosysteme wie Landschaften, Gewässer, Ozeane und berechnen und prognostizieren Effekte wie Klimaerwärmung, Gletscherschmelze, saurer Regen, aber z. B. auch volkswirtschaftliche Auswirkungen usw. Sie messen und sammeln verschiedene Umweltdaten wie Temperatur, Luftdruck, Ozongehalt, Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung und werten diese Daten in Form von Tabellen, Statistiken, Diagrammen und Modellen aus.

    Ökosystemwissenschafter*innen sind bei Forschungsinstituten, an Universitäten oder im öffentlichen Dienst (Behörden, Ministerien) tätig, erstellen Umweltverträglichkeitsprüfungen und beraten und betreuen Umweltschutzorganisationen. Sie arbeiten im Team mit verschiedenen Fachkräften, Expert*innen und wissenschaftlichen Assisten*tinnen.

  • Umweltberater*in

    Die Umweltberatung ist ein Berufsfeld, dessen Erkenntnisse und Aufgabenfelder sich in ständiger Entwicklung befinden. Wichtiges Ziel von Umweltberater*innen ist es, Betriebe, Haushalte und die gesamte Öffentlichkeit für Themen des Umweltschutzes zu interessieren und sie darüber zu informieren.

    Umweltberater*innen arbeiten als Selbstständige oder als Angestellte bei Ämtern, Behörden und Beratungsunternehmen. Sie haben Kontakt zu Fachkräften aus verschiedenen Bereichen, ihren Kund*innen sowie Mitarbeiter*innen und Führungskräften von Unternehmen.

  • Waldpädagoge / Waldpädagogin

    Waldpädagog*innen wollen die Beziehung der Menschen zum Wald verbessern und Waldwissen vermitteln. In Gruppen führen sie die Besucher*innen durch den Wald und vermitteln auf oft spielerische Weise die Bedeutung des Waldes als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, ökologische Zusammenhänge, aber auch die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes und die Rolle als Erholungsraum für den Menschen. Dabei versuchen sie alle Sinne zu aktivieren (z. B. durch Blindführungen oder Barfußgehen) und Verständnis für den Lebensraum zahlreicher Wildtiere, aber auch Respekt für Menschen in Waldberufen zu wecken und Bewusstsein für das richtige Verhalten im Wald zu schaffen.

    Die unmittelbare Zielgruppe von Waldpädagog*innen sind Kinder bis zwölf Jahre, die sie meist in Schulklassen betreuen. Darüber hinaus richten sich die Angebote aber zunehmend auch an Kindergartenkinder, Jugendliche und Erwachsene. Im Rahmen von verschiedenen Spezialprogrammen unterstützen Waldpädagog*innen in der Suchtprävention oder bei der Vermittlung und Stärkung sozialer Kompetenzen.

    Waldpädagog*innen arbeiten meist in forstwirtschaftlichen Zentren und Institutionen, in der Erwachsenenbildung sowie im Tourismus. Sie arbeiten mit Berufskolleg*innen, Forstwirt*innen und Forstwarten, und haben Kontakt mit ihren Kund*innen - Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

    Siehe auch die Berufe:

    • Natur- und Erlebnispädagoge / Natur- und Erlebnispädagogin
    • Kräuterpädagoge / Kräuterpädagogin

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  • Biomasseproduktion und land- und forstwirtschaftliche Bioenergiegewinnung (Lehrberuf)

    Die Berufsausbildung in Biomasseproduktion und land- und forstwirtschaftliche Bioenergiegewinnung bildet die Basis für den Beruf Biomasseproduzent*in.

    Biomasseproduzent*innen produzieren Biomasse aus Holz (z. B. Hackschnitzel) oder Ackerpflanzen (Energiepflanzen) und bereiten das Rohmaterial für die Energieerzeugung in Biomassekraftwerken vor. Sie sorgen für die fristgerechte Anlieferung der erforderlichen Mengen und betreuen die Kraftwerke. Dazu nehmen sie alle erforderlichen Einstellungen vor und befeuern die Anlagen mit dem jeweiligen Brennstoff.

    Biomasseproduzent*innen führen Wartungsarbeiten an den Kraftwerksanlagen und den Erntemaschinen durch, wickeln erforderliche kaufmännische Tätigkeiten selbst ab, wie z. B. Kalkulationen für Produkte und Projekte und sind in der Beratung ihrer Kund*innen sowie in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Sie arbeiten im Team mit anderen land- und forstwirtschaftlichen Fachkräften und haben Kontakt zu Kund*innen und zu Behörden.

  • Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)

    Elektrotechniker*innen in der Elektro- und Gebäudetechnik sind mit der Installation, Wartung und Reparatur von versorgungstechnischen Anlagen in Bürohäusern, Wohnbauten, Betrieben sowie auf Flughäfen, Bahnhöfen und in anderen öffentlichen Einrichtungen befasst. Ihre Arbeits- und Aufgabengebiete umfassen die Bereiche Stromversorgung, Heizungs- und Klimatechnik, Lifttechnik, Licht- und Alarmanlagen, elektrische Schließanlagen und Gegensprechanlagen. Elektro- und Gebäudetechniker*innen stellen diese Anlagen und Systeme ein, warten und reparieren sie. In regelmäßigen Abständen überprüfen sie die gebäudetechnischen Anlagen und dokumentieren die Ergebnisse in Wartungsprotokollen.

    Sie arbeiten in Betrieben des Elektroinstallationsgewerbes, in Industriebetrieben aller Branchen, in Verkehrsbetrieben und Energieversorgungsunternehmen sowie für spezielle Wartungs- und Serviceunternehmen. Je nach Aufgabenbereich arbeiten sie im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit Fachkräften der Energietechnik, Elektronik und mit Fach- und Hilfskräften auf Baustellen und haben Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden.

  • Elektrotechnik - Energietechnik (Modullehrberuf)

    Elektrotechniker*innen in der Energietechnik bauen, warten und reparieren elektrische Maschinen, Geräte, Schalt- und Steuerungssysteme für Anlagen zur elektrischen Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung. Außerdem werden Bauteile und Baugruppen der elektrischen Energietechnik und der Leistungselektronik und der dazugehörigen Schalt- und Steuergeräte, nach Schaltungsunterlagen und Anleitungen von ihnen zusammengebaut und nach Plänen montiert, geprüft und in Betrieb genommen.

    Elektrotechniker*innen in der Energietechnik arbeiten im Team mit ihren Berufskolleginnen und -kollegen sowie anderen Fach- und Hilfskräften in Betrieben der Elektroindustrie und in Energieversorgungsunternehmen.

  • Energietechniker*in (Nachhaltige Energiesysteme)

    Energietechniker*in - Nachhaltige Energiesysteme (Sustainable Energy Systems) ist eine Spezialisierung zu Energietechniker*in.

    Die Energietechnik umfasst alle Bereiche der Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie. Energietechniker*innen sind mit der Konstruktion, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von energieerzeugenden und energieverteilenden Anlagen wie Kraftwerke, Umspannwerke, Hochspannungsanlagen befasst.

    Energietechniker*innen für nachhaltige Energiesysteme sind mit technischen Entwicklung und Nutzbarmachung von alternativen, erneuerbaren Energiequellen befasst. Zu diesen zählen z. B. Solar, Photovoltaik, Wind, Wasserkraft/Gezeiten oder Biomasse. Sie planen und konstruieren u. a. Anlagen zur Gewinnung von Sonnen- und Windenergie und warten und reparieren diese. In Küstenregionen arbeiten sie in Gezeitenkraftwerken, welche die kinetische Energie aus dem Tidenhub (Ebbe/Flut-Unterschied) des Meeres in elektrischen Strom umwandelt. Darüber hinaus sind sie mit Fragen der Speicherung, Verteilung und Vermarktung von alternativer/erneuerbarer Energie befasst.

    Energietechniker*innen für nachhaltige Energiesysteme arbeiten in Betrieben der Gewinnung und Verteilung von nachhaltiger Energie (z. B. Windkraftwerke, Gezeitenkraftwerke). Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen, verschiedenen technischen Fachkräften (z. B. Energietechniker*innen, Umwelttechniker*innen, Elektrotechniker*innen) und kommunizieren mit Ämter und Behörden.

  • Energietechniker*in (Windenergie)

    Energietechniker*innen mit Spezialisierung Windenergietechnik sind mit der Planung, Organisation, Montage, Inbetriebnahme sowie mit der Wartung und Reparatur von Windkraftanlagen und deren Bauteilen und Komponenten befasst. Sie installieren und testen die Elektronik sowie die Hard-­ und Softwarekomponenten der Anlagen und führen Fehlerdiagnosen und Inspektionen durch.

    Im Rahmen von Service- und Wartungsarbeiten dokumentieren sie technische Daten und Funktionen. Nach der Inbetriebnahme von Windenergie-Anlagen führen sie Schulungen mit dem Bedienungspersonal durch. In den Abteilungen Arbeits­vorbereitung und technisches Projektmanagement arbeiten sie an der Entwicklung und Konstruktion von Windkraft-Anlagen und an der Projektierung von Aufträgen mit. Windenergietechniker*innen arbeiten in Gewerbe- und Industriebetrieben sowie bei Kundinnen und Kunden vor Ort im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften z. B. aus den Bereichen Metalltechnik und Maschinenbau, Elektrotechnik, Bau- und Installationstechnik.

  • Hafner*in (Lehrberuf)

    Hafner*innen stellen Öfen, Kachelöfen und andere Heizungsanlagen für verschiedene Brennstoffe (z. B. Holz, Strom, Öl und Gas und alternative Energieträger) aber auch Grill- oder Pizzaöfen her. Sie planen nach den Wünschen der Kund*innen die Öfen hinsichtlich Größe, Aussehen und Farbe und berechnen die benötigten Materialien. Sie führen z. B. Wärmebedarfsberechnungen durch und erstellen Energieausweise für die von ihnen erstellen Öfen. Außerdem reinigen und reparieren sie Öfen, verlegen keramische Wand- und Bodenbeläge (z. B. Fliesen und Mosaike) und führen Beratungsgespräche über energiesparendes Heizen durch. Hafner*innen arbeiten gemeinsam mit Berufskolleg*innen in Werkstätten von Hafnerbetrieben und direkt bei ihren Kund*innen vor Ort.

  • Installations- und Gebäudetechnik - Gas- und Sanitärtechnik (Modullehrberuf)

    Der Beruf Gas- und Sanitärtechniker*in wird als Hauptmodul im Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf) ausgebildet.

    Gas- und Sanitärtechniker*innen sorgen dafür, dass in Wohnungen und Betrieben immer frisches Wasser und genügend Gas vorhanden ist. Sie planen und montieren die entsprechenden Anlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie montieren beispielsweise Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Gasheizgeräte und beraten ihre Kund*innen über Energie sparende Techniken. Gas- und Sanitärtechniker*innen sind vor allem in Handwerksbetrieben der Gas- und Wasserinstallation, aber auch in Unternehmen der Gas- und Wasserversorgung sowie der Haus- und Versorgungstechnik beschäftigt.

    Green Job:
    Die Installation von wassersparenden, energieeffizienten Sanitärinstallationen, Rückgewinnungsanlagen und Kreislaufsystemen ist ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zu einer nachhaltigeren, energieeffizienten und umweltschonenden Ressourcennutzung und im Kampf gegen den Klimawandel. Installations- und Gebäudetechniker*innen leisten dazu eine zentralen Beitrag und können daher als "Green Job" (grüner Beruf) bezeichnet werden.

  • Installations- und Gebäudetechnik - Lüftungstechnik (Modullehrberuf)

    Der Beruf Lüftungstechniker*in wird als Hauptmodul im Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf) ausgebildet.

    Lüftungssysteme werden überall gebraucht: In Werkstätten, Garagen, Restaurants, Krankenhäusern oder in modernen Passivhäusern. Lüftungstechniker*innen stellen Lüftungsanlagen zusammen und montieren, warten und reparieren sie. Sie legen Rohrleitungen und richten die Teile durch Schneiden, Fräsen, Bohren etc. zu. Sie stellen die Regelsysteme (Thermostate, Zeitschaltuhren) genau ein. Die Lüftungstechniker*innen arbeiten in Handwerksbetrieben des Lüftungsanlagenbaus, in Betrieben des Sanitär- und Klimatechnikgewerbes sowie im Bereich der Haus- und Versorgungstechnik. Bei Montagearbeiten auf Baustellen arbeiten sie im Team mit ihren Kolleg*innen sowie mit weiteren Fach- und Hilfskräften im Bereich Bauwesen und Energietechnik zusammen.

    Green Job:
    Die Installation klimaschonender Lüftungssysteme zur kontrollierten Wohnraumlüftung ist ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zu einer nachhaltigeren, energieeffizienten und umweltschonenden Ressourcennutzung und im Kampf gegen den Klimawandel. Lüftungstechniker*innen leisten dazu eine zentralen Beitrag und können daher als "Green Job" (grüner Beruf) bezeichnet werden.

  • Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)

    Der Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik ist ein Modullehrberuf. Weitere Informationen über den modularen Aufbau findest du z. B. unter Ausbildung oder Module und Kombinationen.

    Installations- und Gebäudetechniker*innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser, aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Luft versorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kund*innen über Energie sparende Techniken.

    Installations- und Gebäudetechniker*innen sind vor allem in Handwerksbetrieben der Heizungs-, Lüftungs-, Gas- und Wasserinstallation, aber auch in Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Haus- und Versorgungstechnik beschäftigt. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und haben Kontakt zu Privat- und Firmenkund*innen.

    Siehe dazu auch die Beschreibungen zu den Hauptmodulen:

    • Installations- und Gebäudetechnik - Gas- und Sanitärtechnik (Modullehrberuf)
    • Installations- und Gebäudetechnik - Heizungstechnik (Modullehrberuf)
    • Installations- und Gebäudetechnik - Lüftungstechnik (Modullehrberuf)

    Green Job:
    Die Installation von Heizungssysteme auf Basis erneuerbarer Energieträger, klimaschonender Lüftungssysteme oder wassersparender Installationen ist ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zu einer nachhaltigeren, energieeffizienten und umweltschonenden Ressourcennutzung und im Kampf gegen den Klimawandel. Installations- und Gebäudetechniker*innen leisten dazu eine zentralen Beitrag und können daher als "Green Job" (grüner Beruf) bezeichnet werden.

  • Kälteanlagentechnik (Lehrberuf)

    Kälteanlagentechniker*innen bauen, montieren, warten und reparieren mechanisch- oder elektronisch gesteuerte Kühlmaschinen und -anlagen. In Wohn- und Bürogebäuden installieren, programmieren und warten sie klimatechnische Einrichtungen wie z. B. Klimaanlagen, Lüftungsanlagen und Wärmepumpen sowie kälte- bzw. klimatechnische Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen.

    Sie bearbeiten Rohre aus Kupfer, Stahl, Eisen oder Aluminium z. B. durch Schweißen, Löten, Verschrauben und verwenden dafür Lötkolben, Schweißgeräte und Schneidmaschinen. Sie arbeiten in Werkstätten, Produktionshallen sowie bei den Kund*innen vor Ort und oft auf Leitern und Gerüsten. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften der Kälte- und Klimatechnik zusammen.

  • Klimatechniker*in und Heizungstechniker*in

    Klimatechniker*innen und Heizungstechniker*innen sind spezialisierte Gebäudetechniker*innen. Als solche sind sie vorwiegend mit dem Einbau, der Installation, Montage und Inbetriebnahme sowie mit der Wartung und Reparatur von Heizungs- und Klimaanlagen, Kühlanlagen, Fernwärmeeinrichtungen und anderen Energieeinrichtungen befasst.

    Im Bereich des Kund*innendienstes bearbeiten sie Anfragen von Kund*innen und informieren und beraten diese. Sie erstellen Kostenvoranschläge, Preiskalkulationen, Kosten-Nutzenrechnungen und dergleichen und arbeiten Angebote für ihre Kund*innen aus. Klimatechniker*innen und Heizungstechniker*innen arbeiten in Service-, Wartungs- und Reparaturbetrieben der Gebäudetechnik und des Facility Managements. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen, Vorgesetzten und verschiedenen Fach- und Hilfskräften zusammen.

  • Klimatologe / Klimatologin

    Klimatolog*innen oder Klimaforscher*innen beobachten und erforschen das Klima auf der Erde sowie globale Klimaphänomene wie Erderwärmung, polare Eisschmelze, Luftverschmutzung und dergleichen mehr. Sie erforschen vor allem die Ursache von Klimaveränderungen und versuchen im Rahmen von Forschungsprojekten herauszufinden, ob für bestimmte Klimaphänomene der Einfluss des Menschen auf die Natur (Industrie, Abgase, Umweltverschmutzung) verantwortlich ist. Sie entwickeln Modelle zur Prognose von globalen Klimaentwicklungen, publizieren Forschungsberichte, formulieren Leitfäden und Programme zum Klimaschutz und beraten Umweltbehörden und politische Organisation.

    Klimaforscher*innen arbeiten in der Regel an Forschungsinstituten im Team mit anderen Spezialist*innen wie Geophysiker*innen, Meteorolog*innen, Ökolog*innen, Meeresbiolog*innen oder Umweltsystemwissenschafter*innen.

  • Ökoenergieinstallationstechniker*in

    Die Ausbildung zum/zur Ökoenergieinstallationstechniker*in erfolgt im Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik über das Spezialmodul Ökoenergietechnik. >>siehe Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf)

    Die Nachfrage nach umweltfreundlichen und erneuerbaren Energielieferanten nimmt ständig zu. Ökoenergieinstallationstechniker*innen kennen sich mit alternativen Energielieferanten wie Windrädern, Sonnenkollektoren, Biomasseanlagen, Hackschnitzel- und Pellets-Anlagen oder Wärmepumpen aus. Sie bauen diese Anlagen vor Ort nach Montageplänen und Maßskizzen zusammen, montieren und verlegen Rohrleitungen, warten und reparieren die Anlagen und beraten ihre Kundinnen und Kunden über energiesparende und umweltfreundliche Techniken.

    Ökoenergieinstallationstechniker*innen arbeiten vor allem in Betrieben der Sanitär- und Heizungs- und Klimatechnik. Sie arbeiten auf Baustellen im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit weiteren Fach- und Hilfskräften der Bereiche Bauwesen, Gebäude- und Energietechnik zusammen.

  • Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechnik (Lehrberuf)

    Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechniker*innen dämmen haustechnische Anlagen und Industrieanlagen als Schutz gegen Wärmeverlust oder Erwärmung (z. B. von Kühlanlagen), gegen Brandgefahr oder Lärm-/Schallbelastung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur effizienten Energienutzung und zum Umweltschutz wie auch zum Gesundheitsschutz.

    Sie bringen Dämm- und Isolierstoffe, Trockenelemente und Blechteile an Rohrleitungen, Luftkanälen, Behältern und Anlagen an. Sie stellen Stütz- und Unterkonstruktionen für die Montage her, erzeugen Blech- und Kunststoffverkleidungen zum Schutz der Dämmungen und montieren diese. Die Dämmstoffe schneiden sie passgenau zu und bringen sie an den zu dämmenden Objekten an. Mit Brandschutzmaterialien verschließen sie beispielsweise Durchbrüche bei Brandabschnitten und zum Schallschutz bringen sie Kapselungen, Dämpfungen und Eindämmungen an.

    Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechniker*innen arbeiten sowohl in Werkstätten beispielsweise zu Vorbereitung der Blechteile als auch auf Baustellen, wo sie die Dämmungen montieren. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fachkräften des Baubereichs.

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